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Pressestimmen Bayern - Arsenal: Mesut Özil "keine zwei Schilling wert"

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Heftige Kritik  

Mesut Özil "ist keine zwei Schilling wert"

12.03.2014, 15:49 Uhr | sid

Pressestimmen Bayern - Arsenal: Mesut Özil "keine zwei Schilling wert" . Mesut Özil konnte im Achtelfinal-Rückspiel keine Glanzpunkte setzen. (Quelle: imago/BPI)

Mesut Özil konnte im Achtelfinal-Rückspiel keine Glanzpunkte setzen. (Quelle: BPI/imago)

Nach dem Ausscheiden gegen den FC Bayern in der Champions League geizt die englische Presse nicht mit Kritik am deutschen Arsenal-Star Mesut Özil. "Özil sah verloren, faul und desinteressiert aus. Er mag 42,5 Millionen Pfund gekostet haben - aber nach seiner Leistung in München ist er noch nicht einmal zwei Schilling mehr wert. Irgendetwas stimmt nicht mit ihm. Es ist jetzt an Wenger, herauszufinden, was", heißt es in der "Daily Mail".

Auch die "Sun" sah den deutschen Nationalspieler in seiner Rolle auf dem Platz überfordert: "Özil war auf der rechten Seite gezwungen, Defensivaufgaben zu übernehmen - und verlor Alaba und Ribery gleich mehrmals. Vielleicht hat ihn seine Verletzung ausgebremst. Letztlich war die Aufgabe für Arsenal eine Nummer zu groß."

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"The Telegraph": "Bayern legt Arsenals Schwächen offen. Özil hat gezeigt, dass er keiner für die großen Momente ist. Seine Saison war wie eine Achterbahnfahrt. Am Dienstagabend erreichte er den Punkt, an dem der Wagen am Ende angelangt ist und die Zuschauer unbeeindruckt aussteigen. Mann, war der schlecht. Dabei war dies ein Spiel, für das er gekauft wurde. Die personifizierte Gleichgültigkeit. Er ist dem Ball ausgewichen, hat sich versteckt."

UMFRAGE
Ist Özil momentan gut genug für die Startelf der Nationalmannschaft?

"The Mirror": "Um es kurz zu machen: Özil war mal wieder bitter enttäuschend. Verschwenderisch im Passspiel, schlampig bei der Ballkontrolle, fortdauernd ineffektiv. Es war wieder ein schwarzer Abend für ihn in der Champions League, der Bühne, auf der er glänzen sollte. Kein Zweifel, dass er es besser kann. Aber er wirkt im Moment verloren. Podolski dagegen hat geliefert - aber es war nicht genug für Arsenal."

"Independent": "Özil ist ein 42 Millionen Pfund teurer, verlorener Passagier - dabei war er gekauft worden, um Pilot zu sein. Es war nicht gerade die Wirkung, die man sich von einem so teuren Spieler erhofft, der sich im wichtigsten Saisonspiel beweisen will. Er war 45 Minuten lang anonym. Er gab dieselbe trostlose Figur ab wie im Hinspiel, taumelte wie benebelt herum. Als Angreifer bot er nichts, und als Verteidiger wurde er ja nicht gekauft. Auf der anderen Seite wirkte auch Podolski frustriert, aber er bot mehr an als Özil."

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