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Weidenfeller will FC Bayern in der Champions League aus dem Weg gehen

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Champions-League-Gegner  

Weidenfeller will den Bayern aus dem Weg gehen

17.03.2014, 14:06 Uhr | sid, t-online.de

Weidenfeller will FC Bayern in der Champions League aus dem Weg gehen. Auf ein Duell in der Champions League mit den Bayern würde BVB-Torwart Roman Weidenfeller gerne verzichten. (Quelle: imago/Norbert Schmidt)

Auf ein Duell in der Champions League mit den Bayern würde BVB-Torwart Roman Weidenfeller gerne verzichten. (Quelle: imago/Norbert Schmidt)

Der Blick geht schon über das Rückspiel im Achtelfinale in der Champions League gegen Zenit St. Petersburg (am Mittwoch ab 20.30 Uhr im T-Online.de Live-Ticker) hinaus. Nach dem 4:2 auswärts vor zwei Wochen hat Borussia Dortmunds Torwart Roman Weidenfeller was den nächsten Gegner betrifft einen Wunsch: "Wir können gern auf ein deutsches Duell verzichten - solange es möglich ist", sagte er in einem Interview mit dem "Kicker". Denn schließlich dürfte im Lostopf am Freitag von den deutschen Mannschaften nur noch Triple-Sieger FC Bayern München übrig sein.

Nicht "zwingend im Viertelfinale" müsste es nach Weidenfellers Worten gegen den FC Barcelona gehen. Allerdings "wäre es schon eine Riesen-Herausforderung, im Camp Nou aufzulaufen". Diese Erfahrung würde er "gerne einmal mitnehmen".

Mit Piräus noch eine Rechnung offen

Viel lieber würde Weidenfeller es sehen, wenn als nächster Gegner dem BVB Olympiakos Piräus zugelost würde. "Da haben wir auf jeden Fall noch etwas gutzumachen." 2011 verloren die Dortmunder im Gruppenspiel in Piräus mit 1:3. Das Rückspiel gewannen die Westfalen dann zwar mit 1:0. Doch mit vier Punkten schieden sie als Tabellenletzter sang- und klanglos aus der Königsklasse aus.

Mitleid 
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Auf diesen Schnitzer reagiert der Gegner mit einer ungewöhnlich fairen Geste. Video

Wie in der Vorsaison das Finale der Königsklasse zu erreichen, hält der Dortmunder Keeper für "unglaublich schwer. Viele Top-Mannschaften haben nach der vergangenen Saison enorm aufgerüstet. Nehmen wir zum Beispiel Real Madrid, die würden sich nicht mehr so wie im vorigen Jahr von uns an der Nase herumführen lassen."

Zorcs Klub-Rekord in Gefahr

In Bezug auf seine Karriere könne sich Weidenfeller keinen besseren Verein vorstellen als Borussia Dortmund. Hier möchte er möglichst auch seine Karriere beenden. "Nach über zwölf Jahren sind mir der Verein und die Fans ans Herz gewachsen, der BVB ist etwas Außergewöhnliches für mich", sagte Weidenfeller, dessen Vertrag noch bis 2016 läuft.

Allerdings gibt es da noch ein kleines Problem, wie Weidenfeller - sicher nicht ganz ernst gemeint - einräumte: "Ich habe Sportdirektor Michael Zorc versprochen, seine 463 Spiele für den BVB nicht zu übertreffen. Damit die Gefahr gar nicht erst droht, bekomme ich vorher sicher keinen neuen Vertrag mehr." Weidenfeller hat derzeit 307 Bundesliga-Partien für den BVB vorzuweisen.

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