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ManU-Coach Moyes vor Achtelfinale: Mein Job ist sicher

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Fußball  

ManU-Coach Moyes vor Achtelfinale: Mein Job ist sicher

18.03.2014, 16:43 Uhr | dpa

ManU-Coach Moyes vor Achtelfinale: Mein Job ist sicher. ManUnited-Trainer David Moyes steht unter großem Druck.

ManUnited-Trainer David Moyes steht unter großem Druck. Foto: Peter Powell. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Die meisten Anhänger von Englands Fußball-Rekordmeister Manchester United stehen trotz sportlicher Krise zu Trainer David Moyes. Doch nach sieben Pleiten in 14 Spielen in diesem Jahr wächst der Druck auf den Coach mit jeder weiteren Niederlage.

"Mein Job ist sicher", sagte er auf einer Pressekonferenz. Er habe gute Gespräche mit dem Vorstand geführt. "Dies ist kein Club, der an einer kurzfristigen Vision arbeitet, sondern an einer langfristigen." Mit dem Verein werde es wieder aufwärtsgehen, glaubt er. Der Schotte besitzt immerhin einen Sechsjahresvertrag. "Moyes kann glücklich sein, dass er diesen Job noch hat", schrieb die "Evening News".

Die Fans scheinen noch Geduld mit ihm zu haben. Ungeachtet der 0:3-Demütigung durch den FC Liverpool am vergangenen Sonntag stimmten die Zuschauer in Old Trafford noch in der Endphase Sprechchöre an und unterstützten die Profis auf dem Rasen. Doch vor dem Achtelfinal-Rückspiel gegen Olympiakos Piräus am Mittwoch warnte die Zeitung "Manchester Evening News": "Sie werden nicht ewig weiter singen".

Nach dem 0:2 im Hinspiel in Athen muss die Wende her. Sollte United das Viertelfinale gegen den alten und neuen griechischen Meister verpassen, droht dem Club zum ersten Mal seit 1990 wieder eine Saison ohne Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb.

In der Premier League sind die Champions-League-Plätze außer Reichweite, selbst die Teilnahme an der Europa League ist für Manchester auf dem siebten Tabellenplatz momentan fern. "Hoffnung ist alles, was noch geblieben ist. Die Erwartungen sind vor langer Zeit schon gestorben", schrieb die Zeitung weiter.

Die Clubbesitzer und der Vorstand sollen laut englischen Medienberichten aber ebenfalls weiter zu Moyes stehen, den sie als Nachfolger von Erfolgscoach Sir Alex Ferguson vor dieser Saison mit einem Sechsjahresvertrag ausgestattet hatten. Die "Evening News" meinte dazu: "Moyes kann glücklich sein, dass er diesen Job noch hat".

Bei den meisten anderen Vereinen sei der Schotte schon längst entlassen worden. Doch die Experten sind sich einig: Sollte ManUnited gegen Piräus, West Ham United und dann im Derby gegen Manchester City kein Erfolgserlebnis verbuchen, wird die Stimmung im Vorstand kippen. Die Medien halten sich noch zurück. Moyes selbst wirkt angesichts der Talfahrt hilflos. Er macht nicht den Eindruck, als könne er eine verunsicherte Mannschaft inspirieren.

Die Griechen kommen indes mit breiter Brust auf die Insel. Am vergangenen Samstag haben sie fünf Spieltage vor Saisonende ihre 41. Meisterschaft eingefahren. Coach Michel feierte die Titelverteidigung aber nicht, sondern flog nach Manchester und beobachtete die Pleite des kommenden Gegners. "Wir werden trotz der Freude über den Titel bereit sein für United. Wenn wir denken, wir haben einen Vorteil, werden wir scheitern", meinte Michel. Piräus hat das Rückspiel zu seiner "Partie des Jahres" erklärt. Für Moyes ist es das irgendwie auch.

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