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Borussia Dortmund ohne Marco Reus gegen Zenit St. Petersburg

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Comeback geplatzt  

Dortmund ohne Reus gegen St. Petersburg

18.03.2014, 19:40 Uhr | dpa

Borussia Dortmund ohne Marco Reus gegen Zenit St. Petersburg. Borussia Dortmund muss beim Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Zenit St. Petersburg auf Marco Reus verzichten. (Quelle: imago/Photoarena/Eisenhuth)

Borussia Dortmund muss beim Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Zenit St. Petersburg auf Marco Reus verzichten. (Quelle: Photoarena/Eisenhuth/imago)

Die Hoffnungen von Borussia Dortmund auf ein Comeback von Marco Reus haben sich zerschlagen. Der Revierklub kann auch im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Zenit St. Petersburg (Mittwoch, ab 20.30 Uhr im T-Online.de Live-Ticker) nicht auf den Nationalstürmer zurückgreifen. "Er ist beschwerdefrei, aber er konnte bisher nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Deshalb kann er uns nicht helfen", sagte BVB-Trainer Jürgen Klopp.

Reus hatte der Borussia bereits in den vergangenen beiden Bundesliga-Spielen in Freiburg und gegen Mönchengladbach wegen muskulärer Probleme gefehlt.

Aber auch ohne den Einsatz von Reus hofft der BVB auf weitere Festtage in der Königsklasse. Nach dem 4:2 in St. Petersburg geht er mit einem komfortablen Polster in das zweite Achtelfinal-Duell. "Wenn wir diese Ausgangsposition nicht nutzen, sind wir selbst schuld", sagte Kapitän Sebastian Kehl. Auch die traditionell verpatzte Generalprobe gegen Mönchengladbach (0:2) kann die Zuversicht nicht trüben

"Kiste Bier im Flur" 
Kehl verrät Geheimnisse aus dem Mannschaftsbus

Sogar am Steuer des BVB-Gefährts macht der Kapitän eine gute Figur. Video

Viertelfinal-Einzug "ein kleines Fußball-Wunder"

Erstmals seit 16 Jahren könnte der BVB zum zweiten Mal in Serie das Viertelfinale der Champions League erreichen: Für Watzke ist das keine Selbstverständlichkeit: "Gemessen an Borussia Dortmunds wirtschaftlichen Möglichkeiten wäre die Zugehörigkeit zu den acht besten Mannschaften Europas nach wie vor ein kleines Fußball-Wunder."

Angenehmer Begleiteffekt: Einen Einzug ins Viertelfinale würde die UEFA mit 3,9 Millionen Euro honorieren. Dazu kämen die Einnahmen aus dem weiteren Heimspiel.


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