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Borussia Dortmund glanzlos ins Viertelfinale der Champions League

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Glanzlos ins Viertelfinale  

Dortmund mischt weiter in Europa mit

20.03.2014, 07:13 Uhr | dpa, t-online.de

Borussia Dortmund glanzlos ins Viertelfinale der Champions League. Marcel Schmelzer (re.) im Zweikampf mit Zenits Hulk  (Quelle: Reuters)

Marcel Schmelzer (re.) im Zweikampf mit Zenits Hulk (Quelle: Reuters)

Borussia Dortmund hat glanzlos das Viertelfinal-Ticket in der Champions League gelöst. Der BVB verlor 1:2 (1:1) gegen Zenit St. Petersburg, das reichte jedoch nach dem 4:2 im Hinspiel. Hulk hatte die Gäste in der 16. Minute in Führung gebracht. In der 38. Minute sorgte Sebastian Kehl für den Ausgleich. Jose Solomon Rondon erzielte das zweite Tor für St. Petersburg (73.), aber ernsthaft in Gefahr kamen die schwachen Dortmunder nicht mehr. Die Auslosung für das Viertelfinale findet am Freitag statt, gespielt wird am 1./2. und 8./9. April.

Erstmals seit 16 Jahren erreichte der BVB zum zweiten Mal in Serie die Runde der besten acht in der kontinentalen Königsklasse - im Hinspiel wird Torjäger Robert Lewandowski gelbgesperrt fehlen. Dann könnte allerdings Marco Reus wieder dabei sein. Für den Nationalspieler kam ein Comeback gegen St. Petersburg noch zu früh.


Zenit offensiv ausgerichtet

Auch ohne Reus begann die Borussia engagiert und hatte durch Pierre-Emerick Aubameyang die erste große Torchance. Nach feiner Flanke von Marcel Schmelzer verfehlte der Kopfball des Angreifers knapp das Ziel (5.). Die Bürde der Heimniederlage aus dem Hinspiel zwang die Russen aber natürlich zu einer offensiven Ausrichtung und mutigem Spiel nach vorne.

Anders als im Hinspiel, als St. Petersburg nach wenigen Minuten 0:2 zurück lag, erwischte Zenit diesmal einen besseren Start in die Partie. Einen Tag vor dem Amtsantritt des neuen Trainers André Villas-Boas probierte es Hulk aus 25 Metern - und überwand BVB-Schlussmann Roman Weidenfeller.

Das Tor verlieh den Gästen Selbstvertrauen. Dadurch bekamen die Zuschauer eine ansehnliche erste Hälfte präsentiert.

Schmelzer bereitet vor

Dortmund erspielte sich Chancen durch Lewandowski (12.) und Kevin Großkreutz (22.), der Ausgleich aber gelang Routinier Kehl. Wieder war es Schmelzer, der eine präzise Hereingabe in den Strafraum schlug. Mit seinem wuchtigen Kopfball ließ Kehl Torwart Wjatscheslaw Malafejew keine Abwehrmöglichkeit.

Aber der BVB leistete sich insgesamt eine ungewohnt hohe Fehlerquote. Es fehlte an Kreativität und Präzision. In der ersten Viertelstunde nach Wiederanpfiff passierte wenig. Auch im Anschluss hielten sich die Dortmunder Angriffsbemühungen dank des komfortablen Polsters in Grenzen.

Zu wenig Durchschlagskraft

Zenit wiederum besaß lange Zeit nicht die nötige Durchschlagskraft, um die Borussia in Verlegenheit zu bringen.

Die Dortmunder Nachlässigkeiten wurden dann aber doch bestraft. Ein Missverständnis zwischen Weidenfeller und Mats Hummels nutzte Rondon zum 2:1. Mit etwas Glück rettete der BVB das Ergebnis über die Zeit.

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