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Champions League: Arsenal nach Sieg gegen Istanbul in in Gruppenphase

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Zittersieg über Besiktas  

Arsenal müht sich in die Champions League

28.08.2014, 07:17 Uhr | dpa

Champions League: Arsenal nach Sieg gegen Istanbul in in Gruppenphase. Arsenals Mittelfeldspieler Mesut Özil (li.) im Duell mit Istanbuls Mustafa Pektemek. (Quelle: Reuters)

Arsenals Mittelfeldspieler Mesut Özil (li.) im Duell mit Istanbuls Mustafa Pektemek. (Quelle: Reuters)

Mesut Özil, Per Mertesacker und Lukas Podolski spielen mit dem FC Arsenal auch in dieser Saison in der Champions League. Die drei Weltmeister feierten mit den Londonern einen knappen 1:0 (1:0)-Sieg gegen Besiktas Istanbul, damit buchte das Team von Trainer Arsene Wenger zum siebten Mal in Serie über die Playoffs den Platz in der Königsklasse. Nach dem torlosen Hinspiel entschied ein Treffer von Neuzugang Alexis Sanchez kurz vor der Pause die Partie. Özil und Mertesacker standen in der Arsenal-Startelf, Podolski blieb dagegen 90 Minuten auf der Bank.

Durch das Weiterkommen der Gunners rutscht der FC Schalke 04 bei der Auslosung am Donnerstag in Lostopf 2. Bayer Leverkusen, das sich in den Playoffs souverän gegen den FC Kopenhagen durchsetzte, wird nun aus Topf 3 gezogen.

Red Bull scheitert erneut

Für den FC Salzburg zerplatzten indes zum siebten Mal nacheinander die Hoffnungen auf eine Champions-League-Teilnahme. Der österreichische Meister scheiterte nach dem 2:1-Hinspielsieg durch ein 0:3 (0:2) bei Malmö FF. Der frühere Bremer Markus Rosenberg (11./Foulelfmeter/84.) und Magnus Eriksson (19.) besiegelten das Aus der Salzburger, die seit der Übernahme durch Red Bull im Jahr 2005 noch nie den Sprung in die Champions League geschafft haben.

Athletic Bilbao setzte sich 3:1 (0:0) gegen den SSC Neapel durch. Acht Tage nach dem 1:1 in Italien schien Marek Hamsik (47.) die Gäste auf Kurs zu bringen. Doch ein Doppelpack von Aritz Aduriz (61./69.) und Ibai (74.) drehten das Spiel zugunsten der Basken. Die Playoff-Verlierer spielen nun in der Europa League weiter.

Elfmeterdrama in Sofia

Als letztes Team erreichte Ludogorets Rasgrad die lukrative Königsklasse. Die Bulgaren setzten sich in Sofia in einem dramatischen 6:5 im Elfmeterschießen gegen Steaua Bukarest durch. Die reguläre Spielzeit und die Verlängerung war 1:0 für Ludogorets ausgegangen, damit hatte der Außenseiter das Ergebnis aus dem Hinspiel in Rumänien egalisiert.

Kurz vor dem Elfmeterschießen hatte der Torhüter der Bulgaren die Rote Karte gesehen. Weil kein Wechsel mehr möglich war, musste Feldspieler Cosmin Moti ins Tor und wurde mit einem selbst verwandelten und zwei gehaltenen Elfmetern zum Helden des Abends.

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