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Fußball  

Arsenals Weltmeister freuen sich auf Königsklasse

28.08.2014, 13:03 Uhr | dpa

Arsenals Weltmeister freuen sich auf Königsklasse. Neuzugang Alexis Sanchez in der 45.

Neuzugang Alexis Sanchez in der 45. Minute den Siegtreffer für Arsenal. Foto: Facundo Arrizabalaga. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Per Mertesacker schlich abgekämpft durch die Katakomben des Emirates-Stadions. Der Fußball-Weltmeister hatte mit einer Leistung ohne großen Makel mit dazu beigetragen, dass der FC Arsenal zum 17. Mal in Serie die Gruppenphase der Champions League erreichte.

Dass dies gegen Besiktas Istanbul harte Arbeit war, konnte man dem Innenverteidiger ansehen. N ach dem 0:0 im Hinspiel mühten sich die Gunners am Mittwoch in London zu einem 1:0 (1:0).

Mertesacker freute sich trotzdem. "Ein weiteres Jahr Champions League. Mal sehen, was die Auslosung bringt", schrieb er bei Twitter. Der 29-Jährige verlieh seiner Mannschaft in der Defensive Sicherheit. "Egal wie, Hauptsache gewonnen", meinte DFB-Kicker Mesut Özil in dem sozialen Netzwerk. Von den englischen Medien erhielt der Spielmacher für einen durchwachsenen Auftritt eine eher schwache Bewertung. Coach Arsène Wenger betonte indes, Özils Leistung beunruhige ihn nicht.

Und Lukas Podolski? Der gab im Internet zu: "Das war kein leichtes Spiel, aber wir haben es geschafft". Der Angreifer stand zum ersten Mal in dieser Saison im Kader, schmorte aber 90 Minuten auf der Bank, obwohl Stürmer Olivier Giroud aufgrund eines Schienbeinbruches nicht zur Verfügung stand. Das entscheidende Tor erzielte Neuzugang Alexis Sanchez in der 45. Minute.

Giroud wird Arsenal lange fehlen. Wenger rechnet frühestens Ende Dezember wieder mit dem Torjäger. Ob er deshalb noch einmal auf dem Transfermarkt tätig wird oder seinem aktuellen Kader vertraut, ließ er offen. "Wir kaufen nicht, nur um zu kaufen. Ein neuer Akteur muss die Mannschaft auch verstärken", erklärte Wenger. Bereits vor der Partie hatte der Trainer Gerüchte über einen möglichen vorzeitigen Abschied von Podolski entkräftet und gesagt: "Er bleibt bei uns."

Nach einer Gelb-Roten Karte für Mathieu Debuchy in der 75. Minute war es für Arsenal gegen Besiktas noch einmal eng geworden. Ein Kopfball von Gäste-Stürmer Demba Ba verfehlte das Tor der Gunners in der Schlussphase nur knapp. "Das hätte uns gekillt", gab Wenger zu. In der ersten Halbzeit wurde den Türken zudem ein möglicher Strafstoß verwehrt. Allerdings hatte auch Arsenal einige Chancen. "Wir haben es versäumt, die Partie zu entscheiden. Ein zweites Tor hätte es uns leicher gemacht", meinte Wenger. Dann wäre Mertesacker wohl auch nicht ganz so abgekämpft gewesen.

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