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Luiz Adriano stellt Champions-League-Rekord von Lionel Messi ein

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Fünferpack für Donezk  

Luiz Adriano stellt Messi-Rekord ein

22.10.2014, 09:56 Uhr | sid

Luiz Adriano stellt Champions-League-Rekord von Lionel Messi ein. Herausragend: Luiz Adriano traf gleich fünfmal für Donezk. (Quelle: AP/dpa)

Herausragend: Luiz Adriano traf gleich fünfmal für Donezk. (Quelle: AP/dpa)

Der Brasilianer Luiz Adriano vom ukrainischen Meister Schachtjor Donezk hat am dritten Spieltag der Champions-League-Gruppenphase Geschichte geschrieben. Beim 7:0 (6:0)-Erfolg beim weißrussischen Titelträger Bate Borissow erzielte der 27 Jahre alte Angreifer fünf Treffer und stellte damit den Rekord von Lionel Messi ein. Der Argentinier hatte am 7. März 2012 für den FC Barcelona im Achtelfinalrückspiel gegen Bayer Leverkusen (7:1) ebenfalls fünfmal zugeschlagen.

Zugleich stellte Adriano mit vier Treffern zwischen der 28. und 44. Minute einen Rekord für einen Viererpack (28./Foulelfmeter, 37., 39., 44.) auf. Sein fünftes Tor erzielte er in der 81. Minute ebenfalls per Foulelfmeter. Damit hatte Adriano maßgeblichen Anteil an zwei weiteren Bestleistungen von Schachtjor: Nie zuvor in der Geschichte der Königsklasse war eine Mannschaft mit 6:0 in die Kabine gegangen. Der 7:0-Endstand bedeutete zudem die Einstellung des höchsten Auswärtssieges. Olympique Marseille siegte 2010 bei MSK Zilina ebenfalls mit 7:0.

Bundesligisten und Chelsea an Torfestival beteiligt

Ohnehin gab es an diesem Abend in der Königsklasse Tore satt. Insgesamt fielen 40 Treffer in acht Spielen - also fünf im Schnitt. Allein elfmal schlugen die Bundesligisten FC Bayern München (7:1 beim AS Rom) und FC Schalke 04 (4:3 gegen Sporting Lissabon) zu.

Ein Torfestival gab es auch beim FC Chelsea. Die Londoner zelebrierten mit dem 6:0 gegen NK Maribor den höchsten Heimsieg in einer Gruppenphase der Champions League. Loïc Rémy (13.), Didier Drogba (23./Handelfmeter), John Terry (31.) und ein Eigentor von Mitja Viler (54.) sowie Eden Hazard (77./Elfmeter, 90.) sorgten für klare Verhältnisse, auch wenn Chelsea unter anderem auf André Schürrle und Diego Costa verzichten musste. Maribor vergab nach gut einer Stunde einen Elfmeter - es hätte also noch einen Treffer mehr geben können.

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