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Pep Guardiola bezeichnet Eckbälle des FC Bayern als Katastrophe

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Kritik an Eckbällen  

Pep Guardiola: "Das ist eine Katastrophe"

04.11.2014, 21:50 Uhr | sid, dpa

Pep Guardiola bezeichnet Eckbälle des FC Bayern als Katastrophe. Hat eine Schwäche ausgemacht: Pep Guardiola weiß, wo sich der FC Bayern noch verbessern kann. (Quelle: dpa)

Hat eine Schwäche ausgemacht: Pep Guardiola weiß, wo sich der FC Bayern noch verbessern kann. (Quelle: dpa)

Pep Guardiola sieht bei Eckbällen des deutschen Rekordmeisters erheblichen Verbesserungsbedarf. Beim 2:1 gegen Dortmund am vergangenen Bundesliga-Spieltag habe dies "ein-, zweimal ganz gut geklappt", sagte der Trainer des FC Bayern München vor dem Champions-League-Gruppenspiel (Mittwoch, ab 20.30 Uhr im t-online.de Liveticker) gegen den AS Rom. Aber ansonsten sei dies im bisherigen Saisonverlauf "eine Katastrophe".

Das müsse der FC Bayern künftig auf jeden Fall "verbessern", ergänzte Guardiola. Zumal sein Team "so viele Ecken" habe. Aber dies sei "auch ein bisschen ein mentales Problem". Es fehle oft der Instinkt. Überhaupt sieht der Bayern-Coach trotz der anhaltenden Dominanz der Münchner in allen Wettbewerben noch Luft nach oben: "Ich bin zufrieden. Aber wir sind noch nicht da, wo ich hin will. Wir brauchen noch länger, um uns zu verbessern."

"Historische Chance"

Eine berauschende Tor-Gala wie in Rom erwartet der FC Bayern unterdessen nicht, aber der Gruppensieg im Rekordtempo soll her. "Solch eine magische Nacht, in der beinahe jeder Schuss ein Treffer ist, wird es gegen die Roma wahrscheinlich nicht noch einmal geben. Wir wollen dennoch den Sack zumachen", betonte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Der in Höchstform spielende Arjen Robben fieberte gut 24 Stunden vor dem Anpfiff schon einem bayerischen Königsklassen-Kunststück entgegen. "Wenn wir gewinnen, dann sind wir Gruppenerster nach vier Spielen - das ist natürlich etwas ganz Besonderes", erklärte der Niederländer.

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Robben sah in seinen Trainingsklamotten so aus, als hätte er am liebsten gleich gegen Rom los gelegt. Rummenigge erinnerte im Vorfeld der Partie indes noch einmal an "die Torlawine" beim 7:1 vor zwei Wochen und einen "Abend für die Ewigkeit, der ganz Fußball-Europa erstaunt hat". Man dürfe sich nun eine "historische Chance nicht entgehen lassen", erklärte er und zielte damit auf den Gruppensieg schon nach dem vierten Spieltag ab.

Schon ein Punkt reicht

Das glückte den Münchner bei ihren zwölf Gruppenerfolgen noch nie - und auch keiner anderen deutschen Mannschaft. Die Münchner lockt zum 17. Mal das Erreichen der K.o.-Runde bei der 18. Teilnahme. Für das Achtelfinale reicht schon ein Punkt.

"Wir haben die große Gelegenheit, diese Gruppenphase vor unseren Fans zu beenden", sagte Pep Guardiola, der nach der Pressekonferenz ein paar Minütchen später zum Abschlusstraining kam. Ob in der größtenteils geheimen Einheit auch Eckbälle einstudiert wurden, war nicht bekannt.

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