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Dortmund - Galatasaray: Istanbul-Fans sorgen für Spielunterbrechungen

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Randale in Dortmund  

Galatasaray-Fans sorgen für Spielunterbrechungen

05.11.2014, 09:45 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Dortmund - Galatasaray: Istanbul-Fans sorgen für Spielunterbrechungen. Gefährliche Szenen im Signal-Iduna-Park bei der Partie gegen Galatasaray (Quelle: dpa)

Gefährliche Szenen im Signal-Iduna-Park bei der Partie gegen Galatasaray (Quelle: dpa)

Torjubel bei Borussia Dortmund, Stress bei der Polizei: Vor, während und nach dem Champions-League-Spiel des BVB gegen Galatasaray Istanbul (4:1) ist es zu massiven Ausschreitungen gekommen. Die Gästefans hatten bereits vor Spielanpfiff auf dem Dortmunder Friedensplatz und auf dem Weg ins Stadion Pyrotechnik abgebrannt. Zwei Polizisten verletzten sich dabei.

Im Stadion zündeten Straftäter im Fanblock des türkischen Meisters erneut Pyrotechnik und warfen diese sowie herausgerissene Sitzschalen in Richtung der Heimfans. Schiedsrichter Pavel Kralovec aus Tschechien war gezwungen, die Begegnung kurz nach der Pause für zwei Minuten zu unterbrechen. Kurz vor Schluss wiederholte sich das Szenario. Erst nachdem sich die Anhänger beruhigt hatten, pfiff der Referee wieder an. Die Gäste müssen nunmehr mit empfindlichen Strafen durch die UEFA rechnen.


Ermittlungen auch wegen versuchten Totschlags

Nach dem Spiel wurden die Personalien aller Fans im Gästeblock vermerkt. Die Polizei nahm außerdem erste Täter fest. Gegen sie wird wegen versuchten Totschlags, Landfriedensbruchs und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Nahe dem Stadion verhinderten die Beamten anschließend einen geplanten Angriff von BVB-Anhängern auf die Galatasaray-Fankurve.

BVB-Tainer Jürgen Klopp verurteilte die Ausschreitungen der Fans. "Das heute wirft einen Schatten auf ein fantastisches Spiel von uns. Das war pure Provokation", sagte Klopp bei Sky: "Ein schlimmes Bild." Auch Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc kritisierte die Szenen auf den Rängen: "Da wurden permanent Böller geschmissen in Richtung unserer Fans, das war eine permanente Provokation."

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