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Champions League: Bayer Leverkusen vergibt auch den zweiten Matchball zum Gruppensieg

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Völler: "Schlechteste Leistung"  

Bayer Leverkusen vergibt auch den zweiten Matchball

10.12.2014, 06:39 Uhr | t-online.de

Champions League: Bayer Leverkusen vergibt auch den zweiten Matchball zum Gruppensieg. Stefan Kießling (li.) und Heung-Min Son rätseln über die schwache Leistung in Lissabon. (Quelle: dpa)

Stefan Kießling (li.) und Heung-Min Son rätseln über die schwache Leistung in Lissabon. (Quelle: dpa)

Trostlose Leistung, enttäuschendes Abschneiden: Bayer Leverkusen hat in der Champions League auch den zweiten Matchball zum ersehnten Gruppensieg vergeben. Zwei Wochen nach dem 0:1 gegen AS Monaco musste sich die Werkself mit einem enttäuschenden 0:0 bei Benfica Lissabon zufriedengeben und fiel in der Gruppe C auf den zweiten Platz hinter die Monegassen zurück. Damit droht Bayer bei der Achtelfinal-Auslosung ein ganz dicker Brocken.

Dementsprechend war die Stimmung bei den Rheinländern nach der Partie. "Es ist sehr schade, dass wir unser Ziel nicht erreicht haben. Wenn man bereits nach vier Spielen für die nächste Runde qualifiziert ist und dann in den beiden letzten Spielen kein Tor mehr erzielt, ist das schon enttäuschend", bilanzierte Trainer Roger Schmidt, der seiner Elf vor allem in der ersten Halbzeit ein "schwaches Spiel" konstatierte. "Wir freuen uns zwar über das Achtelfinale, aber ärgern uns auch, dass wir nicht Erster geworden sind."

Ähnlich sah es der verärgerte Rudi Völler. Der Bayer-Sportdirektor sprach bereits zur Halbzeit von der "schlechtesten Leistung" seiner Mannschaft in der Königsklasse. Eine Meinung, bei der er auch nach Spielende blieb: "Es war sicherlich eine schwache Darbietung von uns."

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Bellarabi: "Werden gut vorbereitet sein"

Die Bayer-Profis flüchteten sich nach der Partie in Zweckoptimismus. "Alle, die jetzt im Achtelfinale kommen, werden schwere Gegner sein, egal ob Gruppenerster oder Gruppenzweiter", sagte Nationalspieler Karim Bellarabi. "Wir werden uns auf alle gut vorbereiten." Hakan Calhanoglu legte indes den Finger in die Wunde: "Wir sind nicht so in unser Spiel gekommen und haben unsere Stärken vergessen."

Schmidt verzockt sich

Vor nur rund 10.000 Zuschauern im Estadio da Luz blieb der Bundesliga-Vierte den Nachweis internationaler Klasse vor allem in der Offensive schuldig. Drei Tage nach dem kräftezehrenden Bundesliga-Spiel beim FC Bayern (0:1) setzte Coach Schmidt mit fünf Veränderungen im Team voll auf Rotation - und verzockte sich damit gründlich. Torchancen blieben über die kompletten 90 Minuten Mangelware - für beide Mannschaften.

Schmidt war trotzdem bemüht, die vergebenen zwei Matchbälle nicht zu hoch zu hängen. "Auch als Gruppensieger hätten wir auf den FC Barcelona oder Paris St. Germain treffen können", sagte der Trainer. Bayer-Geschäftsführer Michael Schade war indes bemüht, trotz der schwachen Leistung positiv in die Zukunft zu blicken. "Jetzt erwartet uns im Hinspiel wenigstens ein attraktiver Gegner", so sein Fazit.

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