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Champions-League-Achtelfinale: Reaktionen zur Auslosung

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Fußball  

Reaktionen zur Champions-League-Auslosung

15.12.2014, 15:49 Uhr | dpa

Champions-League-Achtelfinale: Reaktionen zur Auslosung. Hans-Joachim Watzke schätzt Juve als starken Dortmunder Gegner ein.

Hans-Joachim Watzke schätzt Juve als starken Dortmunder Gegner ein. Foto: Ina Fassbender. (Quelle: dpa)

Nyon (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa hat die Reaktionen zur Champions-League-Auslosung gesammelt.

Hans-Joachim Watzke (Geschäftsführer Borussia Dortmund): "Juve hat große internationale Erfahrung und ist ein starker Gegner. Aber wenn man zur Achtelfinal-Auslosung kommt, weiß man, dass man auf ambitionierte Gegner trifft. Unabhängig vom Tabellenstand der beiden Mannschaften in der nationalen Liga ist es ein 50:50-Spiel. Wir können das Ergebnis aus unserem Champions-League-Finale von 1997 mitnehmen."

Michael Zorc (Sportdirektor Borussia Dortmund): "Ich muss ehrlich eingestehen, dass ich nicht so mitgefiebert habe, wie das bei früheren Auslosungen der Fall war, weil unsere aktuelle sportliche Situation in der Liga dies alles überlagert. Ich habe die Hoffnung, dass wir uns bis Februar leistungsmäßig nach oben entwickeln können. Aktuell beschäftigt uns aber ausschließlich die Bundesliga."

Pep Guardiola (Trainer FC Bayern München): "Ich habe ein bisschen mehr Erfahrung mit dem Gegner, denn Bayern München hat bislang nicht gegen Donezk gespielt, ich habe wiederholt gegen sie gespielt. Sie haben einen der besten Trainer in Europa. Seine Mannschaft spielt immer gut, sie haben überragende brasilianische Spieler. Ich freue mich auf ein Wiedersehen."

Karl-Heinz Rummenigge (Vorstandsvorsitzender FC Bayern): "Schachtjor Donezk ist ein gutes Los. Wir sind sicherlich Favorit. Aber wir werden mit großem Respekt in diese beiden Spiele gehen. Schachtjor hat in der Gruppenphase sehr gute Spiele absolviert. Das wird auf jeden Fall eine neue Erfahrung für uns."

Matthias Sammer (Sportvorstand FC Bayern): "Eine Unbekannte für uns. Wer sich in der Gruppenphase unter anderem gegen Bilbao durchgesetzt hat, muss Klasse haben. Mit Luiz Adriano haben sie den Toptorjäger der Champions League derzeit. Wir haben Respekt vor Schachtjor, wollen uns aber auf jeden Fall durchsetzen."

Philipp Lahm (Kapitän FC Bayern): "Donezk ist sicherlich ein gefährlicher Gegner, aber nichtsdestotrotz müssen wir eine Runde weiterkommen. Das Mindestziel des FC Bayern München muss immer das Viertfinale sein."

Manuel Neuer (Torwart FC Bayern): "Donezk ist die große Unbekannte im Achtelfinale. Da wird es nicht ganz so einfach in der Vorbereitung auf dieses Spiel. Aber unsere Trainer- und Analyseteam werden uns sicherlich wie gewohnt mit alle wichtigen Informationen versorgen. Der Club aus der Ukraine hat viel Geld und dies sehr gut in die Mannschaft investiert, die natürlich daher große Qualität aufbietet. Ich persönlich habe noch nie gegen diese Mannschaft gespielt. Mit der Nationalmannschaft habe ich zumindest schon einmal im Stadion von Lemberg gestanden, als wir bei der EM 2012 gegen Portugal 1:0 gewonnen haben. Das ist ein gutes Omen. Ich bin jedenfalls recht zuversichtlich, dass wir das Viertelfinale erreichen werden."

Thomas Müller (FC Bayern): "Mit Donezk haben wir bislang so überhaupt keine Erfahrung, aber sie haben sich in der Gruppenphase gut durchgesetzt. Wir werden mit dem nötigen Respekt beide Spiele angehen müssen, um uns für die nächste Runde zu qualifizieren."

Arjen Robben (FC Bayern): "Ich finde es gut, endlich mal was anderes und nicht wieder Arsenal. Aber aufpassen, da spielen ein paar Brasilianer mit, die sind richtig gut. Wir werden den Gegner gut analysieren und dann konzentriert spielen. Dann müsste es schon klappen."

Franck Ribéry (FC Bayern): "Es hätte sicherlich schlimmer kommen können - dennoch Vorsicht. Donezk ist eine starke Mannschaft. Wir müssen konzentriert spielen, alles abrufen, dann bin ich zuversichtlich."

Andreas Jung (Vorstand FC Bayern München): "Ich habe auf diesen Gegner getippt, weil wir noch nie gegen ihn gespielt haben. Sie haben mit Luiz Adriano den besten Torschützen der Champions League in ihren Reihen und dazu ein paar weitere Brasilianer. Man darf diese Mannschaft auf keinen Fall unterschätzen."

Horst Heldt (Sportvorstand FC Schalke 04): "Das war das schwerste Los, das wir kriegen konnten. Letzte Saison haben wir leidvoll erfahren, wie stark Real ist. Wir müssen es diesmal sehr viel besser machen als beim letzten Mal. Wir sind krasser Außenseiter, aber wollen nicht den Eindruck erwecken, das wir eine Hobbyreise dahin machen. Real ist zusammen mit den Bayern die beste Mannschaft der Welt und gehört zu den Topfavoriten auf den Titel. Wir brauchen zwei magische Momente, um da mithalten zu können."

Peter Peters (Finanzvorstand FC Schalke 04): "Real Madrid ist eine tolle Mannschaft, die beste der Welt. Natürlich ist Real Favorit. Aber wir wollen es besser machen als im letzten Jahr. Form schlägt Klasse."

Emilio Butragueño (Vorstandsmitglied von Real Madrid) zu Schalke 04: "Wir hatten mit Schalke in der vorigen Saison eine gute Erfahrung gemacht. Es gab stärkere Gegner, aber 90 Minuten in Deutschland können gefährlich werden. Wir wissen, was geschehen kann, wenn man es an Konzentration fehlen lässt. Wir hoffen, bei der Auslosung des Viertelfinales wieder dabei zu sein."

Rudi Völler (Sportdirektor Bayer Leverkusen): "Das ist eine große Herausforderung, Atlético ist spanischer Meister. Chancenlos sind wir aber nicht. Von den fünf möglichen Gegnern, wäre der FC Porto der angenehmste gewesen. Es hätte aber auch schwerer kommen können."

Michael Schade (Geschäftsführer Bayer Leverkusen): "In dieser Phase der Champions League gibt es nur schwere und ganz schwere Gegner. Atlético ist aus der Kategorie der ganz schweren Gegner. Wir sind ganz klarer Außenseiter, da muss man realistisch sein. Eine Chance haben wir nur, wenn wir an den Tagen gegen Madrid hundert Prozent Leistung abrufen können, besser noch ein paar Prozente nur."

Gabi Fernández (Kapitän von Atlético Madrid) zu Leverkusen: "Ich glaube, das wird eine komplizierte Aufgabe für uns. Die deutschen Mannschaften halten sehr gut mit. Wir haben in den letzten Jahren nie einen Gegner unterschätzt, und das werden wir jetzt auch nicht tun. Nach der Papierform hätte uns ein schwerer Gegner zugelost werden können, aber die Deutschen spielen einen guten Fußball und werden es uns schwer machen."

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