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Champions League: Mesut Özil verursacht mit Trikottausch Kritik

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Arsenal-Star wehrt sich  

Wirbel um Trikottausch von Mesut Özil

18.03.2015, 16:59 Uhr | sid, t-online.de

Champions League: Mesut Özil verursacht mit Trikottausch Kritik. Auf dem Platz duellierten sich Mesut Özil und Geoffrey Kondogbia. Später tauschten sie Trikots. (Quelle: imago/Action Plus)

Auf dem Platz duellierten sich Mesut Özil und Geoffrey Kondogbia. Später tauschten sie Trikots. (Quelle: Action Plus/imago)

Ein Trikottausch mit Folgen: Nachdem Mesut Özil in der Halbzeitpause des Champions-League-Achtelfinals des FC Arsenal beim AS Monaco (2:0) sein Jersey mit Gegenspieler Geoffrey Kondogbia getauscht hatte, war in der britischen Presse heftige Kritik am deutschen Weltmeister aufgekommen.

Nun setzte sich der Mittelfeldspieler zur Wehr. "Vielleicht hätte ich ihm das Trikot in den Katakomben geben sollen, ja. Aber mal im Ernst, Leute: Gibt es rund um ein K.-o.-Spiel nichts Wichtigeres zu diskutieren als einen Trikottausch?", sagte Özil. Kondogbia habe ihn um sein Trikot gebeten, so Özil: "Ich wollte ihm einfach einen Gefallen tun."

Scholes: "Ich mag so etwas überhaupt nicht"

Der englische Ex-Nationalspieler Paul Scholes hatte den 26-Jährigen wegen der Aktion im britischen Fernsehen angegriffen "Ich mag sowas überhaupt nicht. Das kann er vielleicht nach dem Spiel machen", hatte Scholes bei ITV geschimpft: "Und wenn er das schon macht, dann im Spielertunnel oder in der Kabine, aber nicht auf dem Platz, wo es jeder sieht."

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Die Zeitung "The Sun" hatte über Özil geschrieben: "Arsenal-Coach Arsene Wenger hat versprochen, dass seine Spieler alles geben werden, um die Champions-League-Träume am Leben zu halten. Dabei hat er wohl Özil vergessen."

"Mirror": Özil hielt Arsenal am Laufen

Eine Kritik, die dem Auftritt des deutschen Regisseurs nicht gerecht wird. Dieser hatte gegen die Monegassen einen starken Auftritt hingelegt. An Özil lag es nicht, dass die Gunners zum fünften Mal in Serie in der Runde der letzten 16 scheiterten. Zu groß war die Hypothek der 1:3-Heimpleite aus dem Hinspiel.

So sahen es auch die User der Boulevardzeitung "Daily Mirror". 70 Prozent stimmten in einer Umfrage dafür, dass der Trikottausch nicht mehr als eine unbedeutende Randnotiz war. "Özil hatte ein glänzendes Spiel, hielt Arsenal am Laufen, arbeitete wirklich hart", schrieb der "Mirror" in seiner Einzelkritik.

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