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Premier-League-Klubs erleben wieder Champions-League-Fiasko

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CL: Alle englischen Klubs raus  

Erneutes Fiasko für die Premier League

19.03.2015, 15:34 Uhr | t-online.de

Premier-League-Klubs erleben wieder Champions-League-Fiasko. Für Manchester City war der FC Barcelona eine Nummer zu groß. (Quelle: Reuters)

Für Manchester City war der FC Barcelona eine Nummer zu groß. (Quelle: Reuters)

Die Vertreter der englischen Premier League haben auf ganzer Linie enttäuscht: Das Viertelfinale der Champions League findet ohne Klubs der reichsten Fußballliga der Welt statt. Nachdem der FC Liverpool bereits nach der Vorrunde der Königsklasse die Segel streichen musste, folgten den Reds im Achtelfinale der FC Chelsea, Manchester City sowie Arsenal London.

Eine Blamage für das Mutterland des Fußballs - wie bereits in der Saison 2012/2013. Auch damals konnte sich kein englischer Klub für die besten Acht qualifizieren.

Barcelona zeigt Manchester City die Grenzen auf

Symptomatisch für die Kluft, die zur absoluten europäischen Spitze herrscht, steht Manchester City. Der Scheich-Klub investierte in den vergangenen Jahren Unsummen in neue Spieler, schaffte es aber nur zwei Mal, die Vorrunde der Champions League zu überstehen. Beide Male trafen die Citizens auf den FC Barcelona, beide Male bekamen sie ihre Grenzen aufgezeigt. City verlor alle vier Duelle.

Ähnlich mau sieht es bei Arsenal London aus. Die Elf von Trainer Arsene Wenger gewann ihr Rückspiel zwar mit 2:0 beim AS Monaco, die Hypothek der 1:3 Heimpleite wog aber zu schwer. Die Gunners schieden zum fünften Mal in Serie im Achtelfinale der Königsklasse aus. Für den FC Chelsea war schließlich gegen Paris St. Germain Endstation - obwohl der Gewinn des Titels als Ziel ausgerufen worden war.

Fünfjahreswertung: Bundesliga kann Premier League überholen

In der Fünfjahreswertung der UEFA, die maßgeblich für die Anzahl der internationalen Startplätze ist, hat England zumindest virtuell - also unter Berücksichtigung der Streichergebnisse - seinen zweiten Platz an die deutsche Bundesliga abtreten müssen. Die Premier League (80,105) verliert im Sommer 18,357 Zähler aus der Saison 2009/2010, während die deutsche Eliteliga (78,129) nur 15,666 Punkte verliert. Es führt hier weiterhin unangefochten die spanische Primera Division (94,856).

Für die Vergabe der internationalen Startplätze spielt die Reihenfolge auf dem Podium indes keine Rolle. Die drei besten Ligen dürfen die gleiche Anzahl an Teilnehmern sowohl für die Champions League als auch für die Europa League stellen. Doch sollte sich der Trend für die englischen Klubs fortsetzen, droht von Seiten der aktuell viertplatzierten Italiener Ungemach.

Die Serie A ist in der Königsklasse noch mit Juventus Turin vertreten und hat im früheren UEFA-Pokal mit Inter Mailand, Rom, Florenz, Neapel und dem AC Turin noch fünf Starter im Rennen und kann somit noch kräftig punkten. Aus der Premier League ist nur noch der FC Everton dabei. Aktuell beträgt das Polster der englischen Klubs allerdings noch 14 Zähler auf die Italiener.

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