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Champions League: FC Bayern München bricht früh nach Porto auf

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Besondere Maßnahme  

FC Bayern als Frühstarter nach Porto

13.04.2015, 13:00 Uhr | dpa

Champions League: FC Bayern München bricht früh nach Porto auf. Bayern-Trainer Pep Guardiola am Flughafen. (Quelle: imago/Lackovic)

Bayern-Trainer Pep Guardiola am Flughafen. (Quelle: Lackovic/imago)

Schon zwei Tage vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Porto bricht der FC Bayern nach Portugal auf. Nach einem nicht-öffentlichen Training auf dem Vereinsgelände fliegen Kapitän Philipp Lahm und seine Kollegen heute Nachmittag in einer Sondermaschine von München nach Porto.

Normalerweise macht sich der FCB erst einen Tag vor der Partie auf den Weg zum Auswärtsspielort. Trainer Pep Guardiola will mit der Maßnahme die Sinne seiner Spieler für das Aufeinandertreffen (am Mittwoch ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) im Estadio do Dragao schärfen. Der Gegner soll auf keinen Fall unterschätzt werden. "Wir fokussieren uns auf einen ganz besonderen Wettbewerb, die Champions League", sagte Guardiola.

Rummenigge warnt vor dem starken Gegner

"Wir wissen, dass es gegen Porto kein einfaches Spiel wird", erklärte Karl-Heinz Rummenigge. Den 27-maligen portugiesischen Meister dürfe man nicht unterschätzen, mahnte der Vorstands-Boss. Porto ist in der laufenden Champions-League-Saison noch ohne Niederlage. "Die Favoritenrolle wird Bayern München zugeschoben, da haben wir auch kein Problem mit", sagte Rummenigge. "Ich glaube, dass wir das Halbfinale packen können."

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Weltmeister Thomas Müller tritt die Dienstreise nach Portugal trotz der Personalprobleme der Bayern zuversichtlich an: "Porto ist eine gute Mannschaft, aber wir auch."

Ohne Schweinsteiger und Ribéry

Insgesamt die Personalsituation bei den Münchnern kritisch, auch wenn Innenverteidiger Jerome Boateng in die Startelf zurückkehren wird. Franck Ribéry stand nach seiner Sprunggelenksverletzung gestern auf dem Trainingsplatz und absolvierte eine individuelle Einheit. Für einen Einsatz kommt der Franzose aber noch nicht in Frage

Bastian Schweinsteiger wird die Reise nach Porto ebenso nicht antreten, der 30-Jährige hat geschwollene Lymphknoten.

Arjen Robben (Bauchmuskelverletzung), David Alaba (Innenbandriss im Knie) und Javi Martinez (Trainingsrückstand nach Kreuzbandriss) fehlen dem FC Bayern ohnehin.

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