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DFB-Coach Joachim Löw: Insiderwissen ist für Guardiola und den FCB kein Vorteil

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DFB-Coach Löw meint  

Insiderwissen ist für Guardiola und den FCB kein Vorteil

05.05.2015, 08:41 Uhr | sid

DFB-Coach Joachim Löw: Insiderwissen ist für Guardiola und den FCB kein Vorteil. Bundestrainer Joachim Löw (li.) und Bayern-Coach Pep Guardiola. (Quelle: imago/Schüler/Eibner)

Bundestrainer Joachim Löw (li.) und Bayern-Coach Pep Guardiola. (Quelle: Schüler/Eibner/imago)

Auch Bundestrainer Joachim Löw fiebert dem Halbfinal-Duell in der Champions League zwischen dem FC Barcelona und dem FC Bayern München (Mittwoch, ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) entgegen. Der DFB-Coach bezweifelt, dass das Wissen von FCB-Trainer Pep Guardiola über dessen Ex-Klub Barcelona dem deutschen Meister einen Vorteil bringen wird.

"Es wird ein sehr emotionales Spiel für ihn. Er hat in Barcelona gespielt und als Trainer großartige Erfolge gehabt. Ob er sportlich dadurch Vorteile hat? Dies glaube ich nicht. Auf dem Niveau kann kaum einer den anderen mehr überraschen, und sie können sicher sein, dass beide Seiten alles über den Gegenüber wissen", sagte Löw der "Bild"-Zeitung.

"Bayern haben genügend Topspieler, um dagegenzuhalten"

Der Weltmeister-Coach traut den Münchnern trotz der aktuellen Verletzungsprobleme den Einzug ins Endspiel der Königsklasse zu. "Natürlich haben die Bayern eine Chance gegen Barcelona. Auch wenn Barcelona im Moment den besseren Lauf zu haben scheint, besitzen die Bayern trotz der Verletzungen immer noch genügend Topspieler, um dagegenzuhalten", sagte Löw.

UMFRAGE
Duell der Giganten - wer setzt sich durch? Der FC Bayern oder der FC Barcelona?

Den Bayern stünden im Halbfinal-Hinspiel in Camp Nou "immerhin sechs Weltmeister zur Verfügung", so Löw. Zudem hätten sie den Vorteil des Rückspiels im eigenen Stadion. "Ich freue mich auf zwei fantastische Fußballmannschaften", sagte der Bundestrainer.

Löw nimmt Götze in Schutz

Den derzeit beim FCB massiv in der Kritik stehenden WM-Helden Mario Götze nahm Löw indes in Schutz: "Wir dürfen bei allen Diskussionen über Mario nicht vergessen, wie jung er noch ist. Wie gut er ist, haben wir oft genug gesehen."

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