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Juventus Turin kämpft Real Madrid in CL-Halbfinale nieder

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Turin im Vorteil  

Juventus ringt Real im ersten Halbfinale nieder

06.05.2015, 09:33 Uhr | sid, t-online.de

Juventus Turin kämpft Real Madrid in CL-Halbfinale nieder. Der Torschütze zum 1:0 und frühere Real-Spieler Alvaro Morata (unten) hält sich beim Jubeln zurück. (Quelle: Reuters)

Der Torschütze zum 1:0 und frühere Real-Spieler Alvaro Morata (unten) hält sich beim Jubeln zurück. (Quelle: Reuters)

Juventus Turin darf weiter vom Final-Einzug in der Champions League träumen. Der italienische Meister setzte sich im ersten Halbfinale verdient mit 2:1 (1:1) gegen Titelverteidiger Real Madrid durch. Im Rückspiel am Mittwoch kommender Woche reicht Juventus damit bereits ein Remis, um am 6. Juni in Berlin im Endspiel zu stehen. Die Madrilenen brauchen dagegen einen Sieg für das Weiterkommen.

Selbst ein Rekordtor seines Superstars Cristiano Ronaldo genügte Madrid vor 41.011 Zuschauern im ausverkauften Juventus-Stadion nicht für eine bessere Ausgangsposition. Der Weltfußballer traf nach der Führung der überraschend machtvoll angreifenden Italiener durch den ehemaligen Real-Stürmer Alvaro Morata (8.) per Kopf zum 1:1 (27.).

Ronaldo ist mit 76 Toren in der Champions League nun alleiniger Rekordhalter - zumindest bis Mittwoch, wenn Lionel Messi (75) mit Barca den FC Bayern empfängt. Ein Foulelfmeter von Carlos Tévez (57.) bescherte Juventus eine gute Chance auf die erste Finalteilnahme seit 2003. "Wir haben unsere Botschaft geschickt: Wir sind da, wir wollen in dieses Finale!", sagte Juve-Spielmacher Andrea Pirlo. "Wir müssen diese starke Leistung in Madrid wiederholen."

Erstes Auswärtsgegentor seit 451 Minuten

Toni Kroos stand in der Startelf, vom ehemaligen Juventus-Trainer Carlo Ancelotti mit der Aufgabe versehen, die Zulieferungswege für die Real-Offensive zu öffnen. James Rodriguez, Ronaldo und Gareth Bale versuchten, die enorm starke Turiner Abwehr zu überlisten.

Juventus, seit Samstag zum 31. Mal italienischer Meister, spielte dominant, war ganz offensichtlich nicht darauf bedacht, nur ein Unentschieden mit nach Madrid zu nehmen. Eine Chance des starken Ex-Leverkuseners Arturo Vidal vereitelte Reals Torhüter Iker Casillas (1.) noch, sieben Minuten später aber ließ er einen Schuss von Tévez zur Seite prallen, und Morata schob ein. Es war Madrids erstes Auswärtsgegentor in der Königsklasse nach 451 Minuten.

Rodriguez an die Latte

Real schaffte es anfangs kaum, seine gewaltige Offensivklasse aufblitzen zu lassen, blieb zugleich auf den defensiven Außenpositionen anfällig. Doch als die Königlichen ihren ersten Angriff zu Ende spielten, lag der Ball im Tor von Gianluigi Buffon: Ronaldo hatte seinen 54. Pflichtspieltreffer der Saison erzielt.

In der Folge lullte Real, defensiv nun stabiler, den Gegner mit Ballstafetten ein, um plötzlich in die Tiefe zu spielen. Einer dieser Pässe landete auf der linken Seite bei Isco, der maßgenau auf Rodriguez flankte. Nur die Querlatte rettete Juve (41.) vor einem Rückstand.

Tevez sicher vom Punkt

Nach der Halbzeitpause fand Juventus zu anfänglicher Stärke zurück. Am Ende eines mustergültigen Konters foulte Dani Carvajal, ebenfalls aus Leverkusen bekannt, den stets aktiven Tévez. Der Turiner verwandelte den Strafstoß sicher. Und diesmal ließen sich die Italiener nicht mehr nehmen.

Kroos war gewohnt passsicher, blieb aber unauffällig und ohne offensive Akzente - wie auch sein Gegenüber Andrea Pirlo, dem einige unnötige Ballverluste unterliefen.

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