Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > Champions League >

FC Bayern beschwert sich wegen Piräus-Prügel-Attacke bei der UEFA

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Nach Prügel-Skandal in Piräus  

FC Bayern beschwert sich bei der UEFA

22.09.2015, 12:59 Uhr | dpa

FC Bayern beschwert sich wegen Piräus-Prügel-Attacke bei der UEFA. Anhänger des FC Bayern werden von der griechischen Polizei angegriffen. (Quelle: imago/Sportsfoto)

Anhänger des FC Bayern werden von der griechischen Polizei angegriffen. (Quelle: Sportsfoto/imago)

Der FC Bayern hat nun auf das Vorgehen der Polizei gegen seine Fans im Rahmen des Champion-League-Spiels bei Olympiakos Piräus reagiert und sich bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) beschwert.

Man habe gegen das "unverhältnismäßige Vorgehen der griechischen Polizei bei der UEFA eine Protestnote hinterlegt", teilte der deutsche Rekordmeister mit.

"Bayern-Fans haben reagiert"

In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche Informationen bezüglich der Ausschreitungen vor der Partie in Griechenland (3:0) im Stadion ausgewertet. "Aufgrund einer Kettenreaktion" sei es zu einer Auseinandersetzung zwischen der griechischen Polizei und Fans gekommen, hieß es vom Klub.

"Anhänger unserer Mannschaft hatten auf Provokationen aus einem Olympiakos-Fanblock mit ebenfalls provozierenden Gesten reagiert. Daraufhin rückten Polizeikräfte in den Bayern-Block ein und gingen dort vehement und mit großer Aggressivität gegen unsere Anhänger vor. Einige Bayern-Fans trugen Verletzungen davon und mussten behandelt werden", schilderte der Verein die Vorkommnisse.

Partie war ein Hochrisikospiel

Auf TV-Bildern war zu sehen, wie Polizisten gegen Münchner Fans vorgingen und Schlagstöcke einsetzten. Dabei wurden Anhänger verletzt. Insgesamt hatten 1700 Fans die Mannschaft nach Piräus begleitet. Der erste Auftritt des Deutschen Meisters in Griechenland seit 1983 war bereits im Vorfeld zum Hochrisikospiel eingestuft worden. Die Münchner Fans wurden frühzeitig per Shuttle-Bussen unter Polizeischutz ins Stadion gebracht. In der Vergangenheit ist es bei Spielen von Olympiakos häufig zu Ausschreitungen gekommen.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video


Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal