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Europacup-Auslosungen: Guardiola fürchtet "gefährlichsten Gegner"

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Schwere Lose für Buli-Klubs  

Guardiola fürchtet "gefährlichsten" Gegner

15.12.2015, 06:55 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Europacup-Auslosungen: Guardiola fürchtet "gefährlichsten Gegner". Bayern-Coach Pep Guardiola erwartet gegen Juventus Turin zwei große Fußballabende. (Quelle: imago/Stefan Bösl)

Bayern-Coach Pep Guardiola erwartet gegen Juventus Turin zwei große Fußballabende. (Quelle: Stefan Bösl/imago)

Losglück sieht anders aus. Auf die deutschen Klubs warten im Europapokal schwere Aufgaben. Im Mittelpunkt steht das Champions-League-Duell zwischen dem FC Bayern und Juventus Turin - für Trainer Pep Guardiola "neben Paris St. Germain der gefährlichste mögliche Kontrahent". Der FC Augsburg freut sich indes über ein "Sensations"-Los.

Der Königsklassen-Kracher gegen den italienischen Serienmeister löste an der Säbener Straße keine Jubelstürme aus. "Vielen Dank Auslosung", sagte Guardiola wenig begeistert.

Der Spanier weiß: Schon in der ersten K.-o.-Runde wird seine Mannschaft auf dem steinigen Weg ins Endspiel in Mailand erstmals seine Titelreife in Italien beweisen müssen. "Juventus ist eine der besten Mannschaften Europas. Sie haben die letzten vier, fünf Jahre in Italien dominiert. Wir haben großen Respekt, es werden zwei wahnsinnige Spiele."

"Im Finale wäre es noch schöner gewesen"

Selbst Arturo Vidal hätte sich das Wiedersehen mit den "guten Freunden" am 23. Februar 2016 in Turin und am 16. März in der Münchner Arena gegen seinen Ex-Klub lieber in einer späteren Phase der Champions League als schon im Achtelfinale gewünscht. "Im Finale wäre es noch schöner gewesen", sagte der Chilene.

Uneingeschränkte Freude äußerte der von Juve an Bayern ausgeliehene Youngster Kingsley Coman: "Ich bin sehr zufrieden. Es wird ein großes, interessantes Match. Und wenn man bis zum Ende dabei sein will, muss man die großen Teams schlagen."

VfL Wolfsburg erwartet keine Spaziergänge

Erleichterung hingegen in Wolfsburg. Die Niedersachsen erwischten den vermeintlich leichtesten Gegner. Sieben Klubs hatten sich bei der Königsklassen-Auslosung KAA Gent als Gegner gewünscht, die Wölfe bekamen sie.

"Die Aufgabe erscheint lösbar. Das ist ein interessantes Los, ohne den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen", sagte VfL-Manager Klaus Allofs, erwartet am 17. Februar in Gent und am 8. März in Wolfsburg aber auch keine Spaziergänge: "Eine Mannschaft, die Valencia und Lyon hinter sich gelassen hat, kann schon Fußball spielen. Wir können aber auch Fußball spielen."

Klopp kommt mit Liverpool nach Augsburg

In der Europa League sind in den Spielen am 18. und 24./25. Februar die Augen auf das Klopp-Gastspiel in Augsburg gerichtet, was FCA-Manager Stefan Reuter als "Sensation" einstufte.

"Wir werden wieder alles daran setzen, dass wir die Sensation schaffen können. Dieses Spiel ist etwas Besonderes. Wir haben Mut und Selbstvertrauen. Jürgen Klopp kennt uns und wird uns nicht unterschätzen", sagte FCA-Coach Markus Weinzierl.

BVB und Bayer müssen nach Portugal

Zu deutsch-portugiesischen Duellen kommt es bei den Begegnungen zwischen Borussia Dortmund und dem FC Porto sowie zwischen Bayer Leverkusen und Sporting Lissabon.

"Sportlich ist es ein sehr schwieriges Los, aber zugleich ein sehr reizvolles für unsere Fans", befand BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.

Ähnliche Worte fand Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler, der gegen die Portugiesen Spiele "auf Augenhöhe" voraussagt: "Sporting ist eine große Herausforderung. Wir müssen ein gutes Hinspiel hinlegen, um dann im Rückspiel mit aller Macht und Wucht ins Achtelfinale einzuziehen."

"Es hätte leichter kommen können"

Auf Schalke 04 wartet derweil die wenig reizvolle und dazu sportlich schwierige Aufgabe gegen den früheren UEFA-Pokalsieger Schachtjor Donezk aus der Ukraine. "Wir brauchen zwei sehr gute Spiele, um in die nächste Runde einzuziehen. Es hätte leichter kommen können", sagte S04-Keeper Ralf Fährmann. Eine Aussage, die auf fast alle deutschen Klubs im Europapokal zutrifft.

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