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Nach Manchester-Spielabsage: Gladbach-Fans erhalten ihr Geld zurück

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Fans erhalten Geld zurück  

Gladbach hadert mit Spieltermin gegen ManCity

14.09.2016, 16:49 Uhr | sid

Nach Manchester-Spielabsage: Gladbach-Fans erhalten ihr Geld zurück. Die Gladbacher Jonas Hofmann (li.), Lars Stindl und Christoph Kramer (re.) verlassen nach der Spielabsage das Feld in Manchester. (Quelle: dpa)

Die Gladbacher Jonas Hofmann (li.), Lars Stindl und Christoph Kramer (re.) verlassen nach der Spielabsage das Feld in Manchester. (Quelle: dpa)

Bundesligist Borussia Mönchengladbach ist mit dem neuen Spieltermin für das abgesagte Champions-League-Duell bei Manchester City (ab 20.30 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) unzufrieden.

"Wir hatten einen anderen Wunsch: Anstoß 18 Uhr Ortszeit. Angeblich kann das nicht gewährleistet werden. Wir sind davon nicht angetan, müssen das jetzt aber schlucken", sagte Vizepräsident Rainer Bonhof. Diese Anstoßzeit hätte der Borussia einen Rückflug noch am Mittwochabend ermöglicht. Nun erwartet Sportchef Max Eberl ein Spiel "unter erschwerten Bedingungen mit wenigen Fans".

Fans erhalten Geld zurück

Die Unannehmlichkeiten für die Borussia halten sich nach der Verschiebung letztlich aber in Grenzen. Das Hotel muss für die zusätzliche Nacht nicht gewechselt werden, der Rückflug erfolgt mit einer kleinen Maschine am Donnerstagmorgen. Gegen 14 Uhr wird die Mannschaft dann in Mönchengladbach zur Vorbereitung auf das Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen am Samstag trainieren.

Nach der Absage des ursprünglich geplanten Termins wegen eines schweren Gewitters wird die Borussia unterdessen allen rund 2500 Fans die Kartenpreise erstatten - "unabhängig davon, ob sie das Spiel am Mittwoch sehen oder nicht", wie der Verein mitteilte. 

"Der harte Kern unserer Fans ist noch hier. Die haben kurzfristig Urlaub verlängert und noch mal Geld ausgegeben. Für die, die hiergeblieben sind, lohnt es sich zu kämpfen", sagte Bonhof. Etwa 1800 der 2000 Mitgereisten allerdings hatten England da bereits wieder verlassen. Etwa 50 Fans verbrachten die Nacht gemeinsam in einem Bus in Stadionnähe.

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