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Champions League: Bayer geschockt nach Remis in Monaco

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"Sind fassungslos"  

Bayer geschockt nach Remis in letzter Sekunde

28.09.2016, 07:33 Uhr | t-online.de, dpa

Champions League: Bayer geschockt nach Remis in Monaco. Enttäuschung pur: Die Bayer-Spieler Stefan Kießling (links) und Hakan Calhanoglu nach dem Schlusspfiff in Monaco. (Quelle: dpa)

Enttäuschung pur: Die Bayer-Spieler Stefan Kießling (links) und Hakan Calhanoglu nach dem Schlusspfiff in Monaco. (Quelle: dpa)

Die Spieler von Bayer Leverkusen standen wie Salzsäulen auf dem Platz und starrten tief enttäuscht ins Leere. Auch Trainer Roger Schmidt konnte seinen Schockzustand nach dem bitteren 1:1 beim AS Monaco kaum verbergen.

"Ich bin fassungslos. Das ist sehr schade", erklärte der Coach. "Der Fußball ist manchmal brutal und das müssen wir so akzeptieren", fügte er an.

"Müssen ein bisschen reifer sein"

Größer hätte das Pech an diesem Champions-League-Abend kaum sein können. Das ganze Spiel über hatte der Werksklub den Gegner im Griff und ging durch den stark auftrumpfenden Javier "Chicharito" Hernandez in der 74. Minute verdient in Führung.

Den Gastgebern gelang aber in der vierten Minute der Nachspielzeit mit einem "Glücksschuss" (Schmidt) doch noch der Ausgleichstreffer. Doppelt bitter für Bayer: Schon im ersten Gruppenspiel gegen ZSKA Moskau vergeigten die Rheinländer einen 2:0-Vorsprung. Am Ende hieß es 2:2.

"Es ist schwer in Worte zu fassen", befand auch Bayer-Kapitän Lars Bender, der vor allem mit unnötiger Schludrigkeit in der Nachspielzeit gegen Monaco haderte. "In der letzten Situation müssen wir einfach ein bisschen reifer sein. Das geht uns ein bisschen ab, obwohl wir jetzt schon seit ein paar Jahren international spielen. Der Torschütze kommt relativ frei zum Schuss, das darf uns nicht passieren."

"Haben alle Möglichkeiten ins Achtelfinale zu kommen"

Bei allem Pech, verloren ist noch nichts. Bayer liegt mit zwei Punkten in der Gruppe E hinter Monaco (4) und Tottenham Hotspur (3), das parallel 1:0 in Moskau (1) gewann auf Platz drei der Tabelle vor dem russischen Erstligisten.

"Wir haben über 90 Minuten gezeigt, was wir können", sagte Rudi Völler mit Blick auf die nächste Partie in drei Wochen gegen Tottenham Hotspur. Dann muss auf jeden Fall ein Sieg her. Als der erste Schockzustand überwunden war, zeigte sich auch Schmidt wieder kämpferisch. "Wir haben noch alle Möglichkeiten ins Achtelfinale zu kommen."

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