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Champions League: Bayer Leverkusen kann einfach nicht gewinnen

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Nur ein Punkt gegen die Spurs  

CL: Leverkusen kann einfach nicht gewinnen

19.10.2016, 08:22 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Champions League: Bayer Leverkusen kann einfach nicht gewinnen . Bayers Stefan Kießling (li.) im Duell mit Danny Rose (Quelle: imago/BPI)

Bayers Stefan Kießling (li.) im Duell mit Danny Rose (Quelle: BPI/imago)

Drittes Spiel, drittes Unentschieden: Bayer Leverkusen bleibt in der Champions League ohne Sieg. Diesmal gab es ein 0:0 gegen Tottenham Hotspur.

Dabei vergab Bayer in der zweiten Hälfte eine ganze Reihe sehr guter Chancen. Wie schon gegen ZSKA Moskau und den AS Monaco war viel mehr drin für den Bundesligisten.

In zwei Wochen in Wembley

Mit drei Punkten rangiert Leverkusen in der ausgeglichenen Gruppe E auf Platz drei. In zwei Wochen kommt es zum Wiedersehen mit Tottenham im Wembleystadion, wo die Spurs in dieser Saison ihre internationalen Heimspiele austragen.

Vier Tage nach dem ernüchternden 1:2 in der Bundesliga gegen Werder Bremen blieb Bayer im 100. Königsklassen-Spiel der Vereinsgeschichte zunächst erneut hinter den eigenen Ansprüchen zurück.

Und das, obwohl Stefan Kießling überraschend erstmals in der Saison in der Startelf dabei war.

Kein Kießling-Effekt

Doch einen Kießling-Effekt gab es nicht. Bayer spielte in der ersten Halbzeit viel zu umständlich. Der Spielfluss fehlte. Erst kurz vor der Halbzeit hatte Chicharito bei einem Fernschuss eine Torchance (44.).

Nach einer taktisch geprägten Anfangsphase hatten die Spurs früh bemerkt, dass sie vor diesem Gastgeber keine große Angst haben brauchen. Nach einem Zuspiel von Ex-Bayer-Angreifer Heung-Min Son schob Vincent Janssen (10.) ein - doch sein Passgeber stand knapp im Abseits.

Englands Jungstar Dele Alli köpfte freistehend vorbei (27.). Danach hatte Bayer gleich doppeltes Glück. Janssen köpfte an die Latte, Erik Lamela (39.) konnte den Abpraller gegen Torwart Bernd Leno nicht verwerten.

Lloris nicht zu überwinden

Bayer kam nach der Pause mit viel mehr Schwung auf den Platz zurück und hatte nun selber Pech. Chicharito (48.) scheiterte aus kurzer Distanz an Spurs-Keeper Hugo Lloris. Dass der Ball nicht im Tor war, war nur mit technischen Hilfsmitteln zu erkennen.

Lloris parierte auch einen Freistoß-Knaller von Charles Aranguiz (57.). Anschließend musste Verteidiger Danny Rose gleich zweimal kurz vor der Linie klären.

Leverkusen hatte das Spiel fest im Griff, war kombinationsfreudig und torgefährlich. Doch auch Admir Mehmedi (61.) und Kießling (67.) konnten Lloris nicht überwinden.

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