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Bayer Leverkusen jubelt im Flieger über Einzug ins CL-Achtelfinale

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Achtelfinaleinzug auf dem Rollfeld  

Bayer jubelt im Flieger: "Holprig, aber verdient"

23.11.2016, 14:03 Uhr | dpa

Bayer Leverkusen jubelt im Flieger über Einzug ins CL-Achtelfinale. Leverkusens Kevin Volland bejubelt seinen Führungstreffer in Moskau. (Quelle: dpa)

Leverkusens Kevin Volland bejubelt seinen Führungstreffer in Moskau. (Quelle: dpa)

Wenige Minuten vor dem Rückflug aus Moskau konnten die Profis von Bayer Leverkusen auf dem Rollfeld jubeln. Im stehenden Flugzeug hatten sie noch erfahren, dass Tottenham Hotspur beim AS Monaco verloren hatte - und sie damit vorzeitig im Achtelfinale der Champions League stehen.

Die Leverkusener schafften mit viel Glück ein 1:1 (1:0) beim russischen Meister ZSKA Moskau, das zum Weiterkommen genügte. Dadurch ist der Werkself der zweiten Platz in der Gruppe E nicht mehr zu nehmen.

"Wir sind glücklich und haben von fünf Spielen keines verloren", kommentierte Sportdirektor Rudi Völler den siebten Achtelfinaleinzug für seinen Klub in der Königsklasse und fügte selbstkritisch an: "Zwischenzeitlich war es in den Spielen mal etwas holprig, aber am Ende haben wir es uns verdient."

Leverkusen entgeht Endspiel gegen Monaco

Keine Glanzleistung war auch das Remis in Moskau. Nach Kevin Vollands erstem Champions-League-Tor in der 16. Minute und einer ordentlichen ersten Halbzeit musste die Bayer-Elf nach der Pause erst den verwandelten Foulelfmeter von Bebars Natcho (77.) zum 1:1 wegstecken und danach einige bange Momente überstehen.

"Zu Beginn hat unser Spiel erwärmt, auch wenn meine Mannschaft noch ein zweites Tor hätte machen können", sagte Völler mit Bezug auf die eisige Kälte in Moskau. Wenn die Leverkusener bei ZSKA verloren hätten, wäre die letzte Gruppenbegegnung am 7. Dezember gegen AS Monaco zum Endspiel geworden.

Schade: Erfolgserlebnis tut gut vor Bayern-Spiel

Stattdessen kann sich die in der Bundesliga auf Platz neun zurückgefallene Werkself nun bis zum Hinrunden-Ende voll und ganz auf die angestrebte Aufholjagd in der Meisterschaft konzentrieren. "Das gibt Selbstvertrauen und Motivation", sagte Vereinschef Michael Schade.

Ob das internationale Erfolgserlebnis hilft, am Samstag bei dem von RB Leipzig von der Tabellenspitze verdrängten Star-Ensemble des FC Bayern München zu bestehen? "Wir wollen uns unserer Haut erwehren", sagte Völler. "Nach der vergangenen Niederlage gegen Leipzig tut es gut, vor dem Bayern-Spiel so ein Erfolgserlebnis zu haben."

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