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DFB-Pokal: Gomez schießt VfB weiter - HSV auch mühelos im Viertelfinale

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Achtelfinale  

Gomez schießt den VfB weiter - HSV mühelos

12.02.2010, 23:03 Uhr | sid, dpa

Mario Gomez und Roberto Hilbert (Foto: dpa)Mario Gomez und Roberto Hilbert (Foto: dpa) Der deutsche Fußball-Meister VfB Stuttgart und der Hamburger SV haben das Viertelfinale des DFB-Pokals erreicht. Die Stuttgarter setzten sich am Mittwochabend dank eines Dreierpacks von Nationalstürmer Mario Gomez (29./32./43. Minute) mit 3:2 (3:0) bei Werder Bremen II durch. Für die Amateure verkürzten Marc Heider (57.) und Dominic Peitz (71.). Der HSV kam dank der Treffer von Rafael van der Vaart (6.), Piotr Trochowski (52.) und Ivica Olic (55.) zu einem mühelosen 3:0 (1:0) beim Regionalligisten Rot-Weiss Essen. Bielefeld, Halbfinalist von 2005 und 2006, verlor beim Debüt von Trainer Michael Frontzeck nach Verlängerung mit 1:2 (1:1, 0:1) beim Zweitliga-Vorletzten aus Jena.

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Starke Bremer Amateure

Mit einem Hattrick innerhalb von 14 Minuten bewahrte Mario Gomez den deutschen Meister vor einer Blamage. Der Torjäger feierte zugleich ein starkes Comeback nach überstandener Rippenfellentzündung und war der einzige Lichtblick beim enttäuschenden Favoriten. Die über weite Strecken überlegenen Bremer Amateure, die noch in den ersten beiden Runden die Zweitligisten 1. FC Köln und FC St. Pauli aus dem Wettbewerb geworfen hatten, verpassten im Achtelfinale nur knapp eine abermalige Überraschung.

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Eklat nach dem Abpfiff

Gäste-Trainer Armin Veh weigerte sich nach der Partie im Weserstadion, an der obligatorischen Pressekonferenz teilzunehmen. Der Coach des deutschen Meisters begründete sein Verhalten damit, dass sich seine Spieler in nicht adäquaten Räumen hätten umkleiden müssen. Der für die Regionalliga-Mannschaft zuständige Bremer Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer verwahrte sich gegen diesen Vorwurf: "Es war alles mit Manager Horst Heldt abgesprochen, ich verstehe dieses Verhalten nicht." Die Bremer hatten sich nach längerer Bedenkzeit erst zum Jahreswechsel entschieden, das Viertelfinalspiel nicht auf dem Amateur-Platz "Elf" sondern im Weserstadion auszutragen.

Essen ist chancenlos

Der Hamburger SV ist seiner Favoritenrolle eindeutig gerecht geworden und steht erstmals seit 1997 wieder im Viertelfinale des DFB-Pokalwettbewerbs. Vor 21.500 Zuschauern im ausverkauften Stadion an der Hafenstraße war der HSV-Erfolg nie gefährdet. Für den Pokalschreck aus Essen, der zuvor den Bundesligisten Energie Cottbus und Zweitliga-Klub 1. FC Kaiserslautern aus dem Wettbewerb geworfen hatte, blieb die Hoffnung auf einen weiteren Cup-Coup unerfüllt.

Hains Patzer wird bestraft

Bielefeld sah nach der Führung von Torjäger Artur Wichniarek (42.) lange wie der Sieger aus, doch dem Außenseiter aus Thüringen gelang nach einem krassen Schnitzer von Torhüter Mathias Hain durch ein Tor von Nils Petersen (84.) der Ausgleich. Den Siegtreffer vor 15.000 Zuschauern im ausverkauften Ernst-Abbe-Sportfeld markierte Jan Simak (116.) per Foulelfmeter. Zuvor waren der eingewechselte Sami Allagui bei Jena (Rote Karte wegen Ellenbogenchecks) in der 101. und der Bielefelder Jonas Kamper (Gelb-Rot wegen wiederholten Foulspiels) in der 105. des Feldes verwiesen worden.

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