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Wehen kippt den KSC aus dem Pokal

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DFB-Pokal - Achtelfinale  

Wehen kippt den KSC aus dem Pokal

12.02.2010, 22:46 Uhr | t-online.de

Michael Mutzel (li.) gegen Wehens Sanibal Orahovac (Foto: ddp) Zweitligist SV Wehen Wiesbaden hat die große Überraschung im Achtelfinale des DFB-Pokals geschafft: Wehen gewann 1:0 beim Karlsruher SC, das Tor des Tages erzielte Ronny König in der 73. Minute.

Keine Blöße gaben sich Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg. Bayer triumphierte ohne Probleme mit 3:1 (3:0) gegen Energie Cottbus, Wolfsburg schlug Hansa Rostock 5:1 (0:0).

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Schwerer Patzer in der KSC-Patzer

König profitierte beim goldenen Tor in Karlsruhe von einem schweren Fehler in der Karlsruher Abwehr und ließ Torhüter Markus Miller keine Chance. Der KSC bot vor 13.686 Zuschauern eine enttäuschende Vorstellung. Auch die beiden Rückkehrer Giovanni Federico und Marco Engelhardt konnten unter den Augen von Neuzugang Dino Drbic auf der Tribüne kaum Akzente setzen.

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Karlsruhe vergibt viele Chancen

Federico scheiterte bei seiner besten Aktion mit einem Kopfball (37.). Zuvor hatte Joshua Kennedy in der elften Minute mit einem Schuss knapp das Tor verfehlt. Zudem klärte Wehens Torhüter Alexander Walke gegen Antonio da Silva (32.). Auch nach dem Rückstand hatte der KSC zahlreiche Möglichkeiten, doch allein Sebastian Freis vergab drei Chancen.

Helmes mit der frühen Führung

In Düsseldorf bezwang Bayer Energie Cottbus im Schongang. Die Tore erzielten Patrick Helmes (12.), Michal Kadlec (28.) und Renato Augusto (43.). Ervin Skela gelang quasi mit dem Schlusspfiff das einzige Tor der Gäste. Der nie gefährdete Erfolg vor 16.000 Zuschauern gibt dem Team von Trainer Bruno Labbadia den gewünschten Rückenwind für die acht Bundesliga-Rückrundenspiele in der Landeshauptstadt.

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Grafite mit Dreierpack

Nur 45 Minuten lang konnte Hansa in Wolfsburg mithalten. Dann machte der VfL ernst: Grafite erzielte drei Tore (58., 86./Handelfmeter, 90), dazu kamen ein Eigentor von Kai Bülow (65.) und ein Tor von Christian Gentner (79.). Mario Fillinger sorgte in der 68. Minute nur kurz für Hoffnung bei Hansa.

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