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DFB-Pokal: Das Favoritensterben bleibt vorerst aus

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DFB-Pokal - 1. Hauptrunde  

Das Favoritensterben bleibt vorerst aus

12.02.2010, 22:05 Uhr | t-online.de

Stuttgarts Hitzlsperger (li.) besorgte den wichtigen Ausgleich. (Foto: AP)Stuttgarts Hitzlsperger (li.) besorgte den wichtigen Ausgleich. (Foto: AP) Alleine der VfB Stuttgart benötigte 45 Minuten Anlauf und den Weckruf eines 0:1-Rückstandes, um sich samt aller Favoriten in die zweite Pokalrunde zu schießen. Der Pokalfinalist von 2007 gewann das Schwaben-Derby in Heilbronn gegen Großaspach mit 4:1. Keine Blöße gaben sich auch die früheren Pokalsieger Dortmund (3:1 in Weiden), Köln (3:0 in Emden), Nürnberg (3:0 in Dresden), Gladbach (2:1 beim FSV Frankfurt) und 1860 München (1:0 in Paderborn).

Chancenlos präsentierte sich die SpVgg Unterhaching beim 0:3 gegen Bundesliga-Absteiger Arminia Bielefeld. Ebenfalls mit einem Sieg reiste Bundesliga-Aufsteiger SC Freiburg aus Elversberg nach Hause (2:0).

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Mainzer Niederlage vorerst größte Sensation

Somit bleibt das Mainzer 1:2 nach Verlängerung beim Viertligisten VfB Lübeck vom Freitagabend vorläufig die größte Überraschung. Aber auch Zweitligist Hansa Rostock hatte mit dem 1:2 bei den in die 3. Liga abgestiegenen Osnabrückern nicht gerechnet.

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Schwäbisches Derby in Heilbronn

17 Stunden später kam auf den acht Plätzen nur ansatzweise so etwas auf wie Pokal-Dramatik - vor allem in Heilbronn. Dorthin war der Viertligist SG Sonnenhof Großaspach wegen des Umbaus des eigenen Stadions ausgewichen, um sein Spiel des Jahres gegen den VfB Stuttgart zu bestreiten. Beide Klubs liegen nur 40 Kilometer voneinander entfernt und kennen sich aus regelmäßigen Testspielen gegeneinander. Zuletzt hatte der Meister von 2007 am 11. Juli gegen die Mannschaft des Ex-Stuttgarters Jürgen Hartmann lediglich ein 0:0 erreicht.

Nach der Pause dreht der VfB auf

Als Shaban Ismaili, der aus der Zweiten des VfB nach Großasbach kam, in der 37. Minute vor 14.000 Zuschauern zum 1:0 für den Außenseiter traf, roch es kurzfristig nach der Überraschung. Die Amateure gingen mit der Führung sogar verdient in die Kabinen. Doch die Gäste besannen sich nach der Pause ihrer Qualitäten. Thomas Hitzlsperger (55.), Cacau (62.) und Jan Simak (66.) benötigten nur elf Minuten, um die Partie mit sehenswerten Toren zu drehen. In der 88. Minute legte Jan Simak ein viertes Tor nach. In der 90. Minute sah Großaspachs Fabian Aupperle nach hartem Einsteigen gegen Timo Gebhart Gelb-Rot.

Dortmund tut nicht mehr als nötig

In Weiden keimte für die Spielvereinigung gegen Ende nochmals Hoffnung auf. Alberto Mendez (79.) nutzte Dortmunds Lässig- und Sorglosigkeit zum 1:2-Anschlusstreffer. Der argentinische Welttorjäger Lucas Barrios (24.) hatte in seinem zweiten Spiel für den BVB zum zweiten Mal getroffen. Nach Nuri Sahins 2:0 (46.) gleich nach Wiederbeginn schien frühzeitig alles klar zu sein. Doch erst Weidens Dezimierung (Gelb-Rot gegen Florian Schrepel, 85.) machte den Deckel drauf. Der eingewechselte Ägypter Mohamed Zidan versenkte noch zum 3:1 (92.) für Dortmund.

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Köln zeigte beim Fünftligisten in Emden ähnliche Schmalkost wie Dortmund, bejubelte aber wenigstens Lukas Podolskis ersten Pflichtspieltreffer seit über dreieinhalb Jahren. Per Freistoß traf der Vorzeige-Geißbock zum 3:0-Endstand in Ostfriesland. Überzeugend, was Gladbachs Neuzugang Juan Fernando Arango aus Venezuela mit Tor zum 1:0 (28.) und Vorlage zu Roberto Colauttis 2:0 (59.) in Frankfurt zeigte. Und Nürnbergs Aufstiegsmannschaft ließ Dresden im fast fertig renovierten Schmuckstück Rudolf-Harbig-Stadion keine Chance. Peer Kluge (12.) und Tor-Phantom Marek Mintal (26.) stellten früh die Weichen auf Sieg. Die junge Club-Entdeckung Ilkay Gündogan (53.) krönte Leistung und Vorbereitung mit dem 3:0. Mit viel Dusel - bis in die 94. Minute - retteten die Münchner Löwen in Paderborn ihren 1:0-Sieg ins Ziel. Den sicherte der Treffer des tunesischen Neuzugangs und Nationalspielers Radhouene Felhi (24.).

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