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Die großen Favoriten scheitern

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DFB-Pokal  

Die großen Favoriten scheitern

12.02.2010, 22:05 Uhr | t-online.de

Mladen Petric und sein HSV sind im Pokal nur noch Zuschauer. (Foto: dpa)Mladen Petric und sein HSV sind im Pokal nur noch Zuschauer. (Foto: dpa) Was für ein DFB-Pokalabend - gleich fünf Bundesliga-Favoriten flogen gestern aus dem Wettbewerb: Den größten Pokalkrimi erlebten die Zuschauer in Osnabrück, als der VfL im Elfmeterschießen Tabellenführer HSV besiegte. Aber auch der Tabellenzweite Bayer Leverkusen zog gegen Zweitligist 1. FC Kaiserslautern den Kürzeren, ebenso war für Hertha BSC bei 1860 München Endstation.

Der SC Freiburg verabschiedete sich beim FC Augsburg und im Bundesliga-Duell Köln gegen Wolfsburg hatte der Deutsche Meister das Nachsehen. Insgesamt sind acht Erstliga-Klubs auf der Strecke geblieben. Zwei waren es bereits in der ersten Runde.

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Viele Underdogs noch dabei

16 Teams sind noch im Rennen, darunter nur die Hälfte Bundesligisten. Dazu kommen viele Underdogs wie Drittligist VfL Osnabrück oder die Zweitliga-Vertreter TuS Koblenz und Greuther Fürth. Mit Eintracht Trier ist sogar noch ein Team aus der Regionalliga dabei.

Video FAN total: "Was für ein Gemetzel in Frankfurt"

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Osnabrück gelingt Sensation

In Osnabrück sahen die Fans einen packenden Fight über 120 Minuten - plus Zugabe. 3:3 stand es, dann setzte sich Osnabrück im Elfmeterschießen durch. Denn der Außenseiter behielt die Nerven, während Robert Tesche und Mladen Petric patzten. Leverkusen musste nach einem 1:2 in Lautern die Segel streichen. Aber Bayer und der HSV sind in bester Gesellschaft - Meister Wolfsburg unterlag 2:3 in Köln.

Hertha rutscht tiefer in die Krise

Damit nicht genug. Beim großen Abend der Kleinen mischten auch 1860 München und der FC Augsburg kräftig mit. Die Löwen siegten 4:1 im Elfmeterschießen, zuvor hatte es 2:2 gestanden, und schossen Hertha BSC noch tiefer in die Krise. Augsburg setzte sich gegen den SC Freiburg 1:0 durch.

Lübeck scheitert knapp

Es fehlte nicht viel und noch ein prominenter Name hätte sich den Traum vom Finale in Berlin abschminken können. Aber der VfB Stuttgart zitterte sich über die Verlängerung und einem 3:1 in Lübeck über die Runden.

Spektakel in Frankfurt

Keine Sensation, aber ein Riesenspektakel bekamen die Fans in Frankfurt zu sehen: Die Eintracht führte 5:1 gegen Alemannia Aachen, ehe der Zweitligist drei Tore machte. Am Ende siegte Frankfurt 6:4.

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