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Köln lässt im Pokal nichts anbrennen

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Bundesligisten weiter - Vier Zweitligisten raus

16.08.2010, 13:02 Uhr | dpa, t-online.de, t-online.de, dpa

Köln lässt im Pokal nichts anbrennen. Wolfsburgs Dzeko im Duell mit Münsters Duah. (Foto: dpa)

Wolfsburgs Dzeko im Duell mit Münsters Duah. (Foto: dpa)

Pflichtaufgabe ohne Glanz gelöst - unter diesem Motto können die meisten Favoriten am Sonntag die erste DFB-Pokalrunde abhaken. Am längsten zittern musste der VfL Wolfsburg bei Preußen Münster. Ciceros Führungstor in der 80. Minute folgte ein Eigentor von Edin Dzeko (86.). Dann erlöste Grafite sein Team (88.). Nicht ganz so schwer taten sich der 1. FC Köln, der FSV Mainz 05 und der 1. FC Nürnberg. Köln setzte sich beim ZFC Meuselwitz 2:0 (2:0) durch, Mainz schlug den Berliner AK 2:1 (1:0) und Nürnberg triumphierte bei Eintracht Trier 2:0 (1:0). Der Hamburger SV hatte anfangs große Probleme bei Greif Torgelow, gewann aber noch 5:1 (1:1).

Überrascht wurden gleich vier Zweitligisten: Rot-Weiß Oberhausen unterlag 0:1 (0:1) beim Oberligisten Victoria Hamburg, Düsseldorf 0:1 (0:0) gegen Drittligist TuS Koblenz. Außerdem erwischte es den VfL Bochum, der gleich mit 0:3 (0:2) bei Kickers Offenbach den Kürzeren zog und den 1. FC Union Berlin: 0:1 (0:1) beim Halleschen FC. Die Zweitligisten sind nach dem FC St. Pauli und Hannover 96 die nächsten Vereine, die gegen einen unterklassigen Gegner rausgeflogen sind. Besser machten es Alemannia Aachen und Energie Cottbus. Aachen gewann gegen Schwarz-Weiß Essen 2:1 (2:0) und Cottbus hatte ebenfalls Mühe beim 2:1 (2:0)-Erfolg gegen TuS Heeslingen.

Auf dem Bieberer Berg in Offenbach hatte Bochum nichts zu bestellen. Nicolas Feldhahn hämmerte den Ball aus 30 Metern zum 1:0 ins Netz (33.), das 2:0 besorgte Steffen Haas (45.), Denis Berger (83.) komplettierte das Übel für den VfL. Halle reichte ein Tor zum Sieg gegen Union, Mann des Tages war Christoph Klippel (39.). Das Spiel musste mehrere Minuten unterbrochen werden, nachdem HFC-Fans Feuerwerkskörper gezündet hatten.

Rahn trifft für Victoria Hamburg und Koblenz

Held in Hamburg war Stephan Rahn, der Victoria in die nächste Runde schoss. Und das sehr sehenswert: Er hob einen Freistoß über die RWO-Mauer und unter die Latte. Danach spielte zwar hauptsächlich Oberhausen und hatte zahlreiche Chancen - allerdings fiel kein Tor. Was Stephan Rahn für Victoria war, ist Namensvetter Johannes Rahn für Koblenz. Er köpfte sieben Minuten vor dem Ende Düsseldorf aus dem Wettbewerb.

Taner Yalcin hatte Köln schon in der sechsten Minute in Führung gebracht, Milivoje Novakovic legte kurz vor der Pause nach. In der zweiten Hälfte brachte der Bundesligist das Spiel dann sicher über die Zeit. Auch Aachen stellte schon vor dem Wechsel die Weichen auf Sieg: Marco Höger verwandelte in der 26. Minute einen Foulelfmeter, Manuel Junglas erzielte den zweiten Treffer (42.). Sebastian Westerhoff schaffte nur noch den Anschlusstreffer (82.).

Van Nistelrooy in Gala-Form

Torgelow hielt bis zur 53. Minute ein Remis gegen den HSV, Daniel Pankau hatte in der 43. Minute getroffen. Aber vor allem Ruud van Nistelrooy (34., 65., 67.) sorgte für klare Verhältnisse. Paolo Guerrero (53.) und David Jarolim (81.) erledigten den Rest.

Doppelpack von Holtby

In Berlin erledigte Lewis Holtby das Nötige für Mainz. Er traf in der 38. und 70. Minute, Ibrahim Keser verkürzte zwar (83.), zu mehr reichte es aber nicht mehr. Nürnberg kam in Trier durch die Treffer von Albert Bunjaku (15.) und Mehmet Ekici (89.) weiter.

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