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DFB-Pokal: Bremen will die Revanche gegen angeschlagene Bayern

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Bremen will die Revanche gegen angeschlagene Bayern

26.10.2010, 17:30 Uhr | dpa, t-online.de, t-online.de, dpa

 DFB-Pokal: Bremen will die Revanche gegen angeschlagene Bayern. Der SV Werder will die Bayern vom Thron stoßen (Foto: imago)

Der SV Werder will die Bayern vom Thron stoßen (Foto: imago)

Nur fünf Monate nach dem einseitigen Pokalfinale in Berlin (0:4) treffen Sieger Bayern München und Werder Bremen in der zweiten Runde des DFB-Pokals (ab 20.15 Uhr im T-Online Live-Ticker) erneut aufeinander. Anzeichen für einen ähnlich deutlichen Sieg der Bayern gibt es momentan kaum.

Im prestigeträchtigen Duell der beiden erfolgreichsten Mannschaften in der Geschichte des DFB-Pokals sieht man sich bei Werder in einer guten Ausgangsposition, den Titelverteidiger zu entthronen. Bremens Star-Stürmer Claudio Pizarro, früher für die Bayern aktiv, sagte es sei "ein Vorteil für uns, dass die Bayern zur Zeit nicht so gut drauf sind. Das müssen wir ausnutzen, denn bei uns zeigt die Tendenz nach oben." Die Werderaner besitzen durch mittlerweile vier Ligaspiele in Folge ohne Niederlage nur noch zwei Punkte Rückstand auf die Champions League-Ränge.

Laues Lüftchen Bayern-Offensive

Das Selbstbewusstsein der Bremer liegt auch in der schwachen Form der Bayern begründet. Nach dem 10. Spieltag hat der deutsche Meister mit lediglich acht Treffern die wenigsten Tore aller Bundesligisten geschossen.

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Schalke muss gewinnen

Beim FC Schalke 04, ebenfalls mit sehr schwachem Beginn in der Liga, hofft man auf den Pokal als Eintrittskarte für den Europapokal. Felix Magath sagte, er "sehe darin eine gute Möglichkeit, ins internationale Geschäft zu kommen", und das auch in Hinblick auf die wirtschaftliche Situation seines Klubs: "Wir benötigen das Geld", gab der Schalke-Coach zu. Der S04 spielt auswärts beim Zweitligisten FSV Frankfurt.

Fifty-Fifty in der Lausitz

Im Spiel zwischen Erstligist SC Freiburg und Energie Cottbus aus der zweiten Liga lässt sich trotz des vermeintlichen Klassenunterschiedes kein Favorit ausmachen. Während SC-Trainer Robin Dutt die Chancen beider Teams als "50-50" einstuft, will auch der Cottbusser Coach Wollitz den Sieg und damit für eine kleine Überraschung sorgen.

Ziege darf vorerst weitermachen

Im dritten Duell zwischen Zweit- und Erstligist treffen zwei Sorgenkinder des deutschen Profifußballs aufeinander. Während Aufsteiger Kaiserslautern nur einen Punkt von den Abstiegsplätzen entfernt ist, belegt Arminia Bielefeld bereits den letzten Platz in der zweiten Liga. Der Coach der Arminen Christian Ziege bekam unterdessen eine Schonfrist gewährt, mit der Auflage sechs Punkte aus drei Spielen zu holen. Die Pokalpartie gegen die Pfälzer ist hiervon ausgenommen.

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