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DFB-Pokal: Reiches Hoffenheim trifft auf armes Cottbus

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Reiches Hoffenheim trifft auf armes Cottbus

26.01.2011, 10:49 Uhr | dpa, t-online.de, t-online.de, dpa

DFB-Pokal: Reiches Hoffenheim trifft auf armes Cottbus. David Alaba von 1899 Hoffenheim. (Foto: imago)

David Alaba von 1899 Hoffenheim. (Foto: imago)

"Arm gegen Reich" lautet das Motto im Viertelfinale des DFB-Pokals zwischen Energie Cottbus und 1899 Hoffenheim (ab 18:45 Uhr im Live-Ticker). Während für die Cottbuser wohl selbst der griechische Stürmer Pentelis Kapetanos zu teuer ist, haben die Kraichgauer vor der Partie noch den Transfer von Liverpools Ryan Babel für etwa sieben Millionen Euro über die Bühne gebracht. Der niederländische Nationalspieler wird aller Wahrscheinlichkeit nach erstmals für 1899 auflaufen.

Immerhin zwei Millionen Euro hat Energie im laufenden Pokalwettbewerb schon eingenommen - und dabei Freiburg und Wolfsburg ausgeschaltet. Der Sprung ins Halbfinale würde auf einen Schlag nochmals die gleiche Summe bringen. Weil jeder Euro zählt, ärgert sich Präsident Ulrich Lepsch, dass das Stadion der Freundschaft nicht ausverkauft sein wird: "Wir sind unter den besten acht Teams in Deutschland, da müsste die Hütte eigentlich voll sein." Gut 15.000 Fans werden erwartet, mehr als 22.000 hätten Platz.

Klamme Lauterer treffen auf Duisburg

Geld mit dem Stadion konnte der MSV Duisburg schon lange vor dem Duell gegen den 1. FC Kaiserslautern (ab 18.45 Uhr im Live-Ticker) machen. Im Sommer verkaufte der Verein den Namen seiner Arena - wohl auch, weil die finanzielle Lage sonst bedrohlich geworden wäre. Trotzdem wird es ohne weitere Pokal-Millionen kaum möglich sein, den von den Wolverhampton Wanderers ausgeliehen Torjäger Stefan Maierhofer langfristig zu binden.

Die 1,5 Millionen Euro Ablöse könnte der MSV wohl nur dann aufbringen, wenn er nach dem 1. FC Köln auch die Lauterer aus dem Wettbewerb wirft. Trainer Milan Sasic geht optimistisch in die Partie gegen seinen Ex-Klub, der ihn 2009 rausgeworfen hatte: "Wir haben uns dieses Spiel verdient. Und wir wollen nicht, dass es unser Endspiel ist. So ein Match setzt übermenschliche Kräfte frei."

Eher unterirdisch sieht es dagegen in der Kasse von Erstligist FCK aus - die Pfälzer haben aber mit Stürmer Srdjan Lakic eine doppelte Lebensversicherung: Mit 18 Toren in 20 Pflichtspielen ist der Kroate einer der wichtigsten Akteure bei den Lauterern - und dadurch heiß begehrt. Angeblich soll der VfL Wolfsburg mit seiner prall gefüllten Kasse Interesse an dem Angreifer haben. "Wenn morgen einer kommt mit 10 Millionen, dann kann man nichts ausschließen", sagte Manager Stefan Kuntz. Die finanziellen Löcher würde der aber lieber mit Pokal- statt Transfer-Millionen stopfen.


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