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Der MSV Duisburg steht im DFB-Pokalfinale

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Zehn Zebras zittern sich nach Berlin

03.03.2011, 07:13 Uhr | t-online.de

Der MSV Duisburg steht im DFB-Pokalfinale. Stefan Maierhofer ebnete mit seinem Treffer den Weg ins Finale. (Foto: dpa)

Stefan Maierhofer ebnete mit seinem Treffer den Weg ins Finale. (Foto: dpa)

Der MSV Duisburg fährt nach Berlin. Das Ticket für das DFB-Pokalfinale lösten die Platzherren durch ein 2:1 (1:0) gegen Zweitliga-Konkurrent Energie Cottbus. Die Tore in einer am Ende spektakulären Partie erzielten Stefan Maierhofer (24.) und Srdjan Baljak (54.), für Energie verkürzte Nils Petersen per Foulelfmeter (78.). Duisburg, das Bruno Soares durch Platzverweis verlor (77.), ist der erste Zweitligist seit Alemannia Aachen 2004, der ins Endspiel einzieht. Am 21. Mai treffen die Zebras auf Bayern München oder Schalke 04, die am Mittwoch aufeinandertreffen, und dürfen sogar von der Teilnahme an der Europa League träumen.

Im erstmals seit knapp vier Jahren ausverkauften Duisburger Stadion mussten die Gastgeber auf zwei Leistungsträger verzichten. Julian Koch fehlte wegen einer Knieverletzung, Ivica Grlic wegen eines Innenbandanrisses. Energie konnte in Bestbesetzung antreten, auch der angeschlagene Stürmer Emil Jula (Oberschenkelprobleme) wurde rechtzeitig fit.

Viel Kampf

Auf dem Platz waren die Rollen schnell verteilt. Die Gäste agierten aus einer kompakten Deckung, der MSV spielte engagiert nach vorne, ohne dabei aber zu Torchancen zu kommen. Kampf war Trumpf. Der Führungstreffer war demnach auch ein echtes Glückstor: Innenverteidiger Uwe Hünemeier köpfte beim Klärungsversuch Maierhofer an, dann sprang der Ball ins Tor. Zuvor hatten die Gastgeber Glück, dass es keinen Elfmeter für Energie gab, nachdem Jiayi Shao von Ivica Banovic zu Fall gebracht worden war (9.). Die einzig halbwegs gefährliche Energie-Chance resultierte aus einem Fernschuss von Petersen (39.).

Nach dem Wechsel wurde Energie etwas offensiver, lief dann aber in einen Konter. Ivica Banovic passte auf Baljak, der ohne Mühe vollendete. Fünf Minuten später hätte es fast schon die endgültige Entscheidung gegeben, doch Soares köpfte knapp daneben.

Petersen bringt Energie wieder ins Spiel

Duisburg war klar am Drücker, versäumte es jedoch auch in der Folge, das 3:0 zum machen. Und brachte dann den Gegner auch noch zurück ins Spiel: Soares riss Jules Reimerink um und sah Rot. Den Elfmeter verwandelte Petersen. Energie war wieder da und hatte in den dramatischen Schlusssekunden noch mehrere Hochkaräter: Hünemeiers Kopfball holte Veigneau von der Linie. Shao traf erst den Pfosten und scheiterte dann an David Yelldell.

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