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Haching wirft Freiburg aus dem Pokal

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Haching wirft Freiburg aus dem Pokal

01.08.2011, 08:02 Uhr | t-online.de, dapd, dpa

Das Favoritensterben im DFB-Pokal geht weiter. Am dritten Tag der 1. Hauptrunde erwischte es Bundesligist SC Freiburg, der trotz früher Führung mit 2:3 bei Unterhaching verlor. Damit sind bereits vier Bundesligisten raus: neben dem Sportclub noch Bremen, Wolfsburg und Leverkusen. (Im Überblick: alle Partien der 1. Runde im DFB-Pokal)

Hoffenheim und Mainz schrammten knapp an weiteren Blamagen für die Eliteklubs vorbei: Die TSG brauchte die Verlängerung, um sich beim Sechstligisten Germania Windeck mit 3:1 durchzusetzen. Auch der FSV stand erst nach 120 Minuten als 2:1-Sieger in Zweibrücken fest.

Überhaupt keine Mühe hatten dagegen Titelverteidiger Schalke 04 beim 11:1 über den FC Teningen, Hannover 96 durch ein 6:0 über Anker Wismar und Bundesliga-Aufsteiger Hertha BSC beim 4:0 in Meuselwitz. Der 1. FC Köln erledigte die Pflichtaufgabe beim SC Wiedenbrück durch ein 3:0. Greuther Fürth gewann mit 10:0 beim Eimsbütteler TV, der mit einer besseren A-Jugend-Mannschaft angetreten war. Ingolstadt setzte sich mit 4:1 beim früheren Ailton-Klub Oberneuland durch. Karlsruhe setzte sich gegen Alemannia Aachen mit 3:1 durch. Fortuna Düsseldorf siegte bei Hessen Kassel mit 3:0.

Missratener Einstand für Freiburgs Trainer Sorg

Durch die Niederlage beim Drittligisten Unterhaching scheiterte Freiburg erstmals seit 1997 gleich in der ersten Runde des Cup-Wettbewerbs. Mit einer indiskutablen Leistung bescherten die Breisgauer ihrem neuen Trainer Marcus Sorg damit einen völlig missratenen Pflichtspiel-Einstand.

Roland Sternisko (17. Minute) und Mijo Tunjic (47./87.) mit einem Doppelpack per Foulelfmeter machten vor 4100 Zuschauern den Coup für das Team von Trainer Heiko Herrlich perfekt. Für die Gäste trafen Cedric Makiadi (10.) und der eingewechselte Stefan Reisinger (73.). SC-Torjäger Papiss Demba Cissé war wegen einer Magenverstimmung kurzfristig ausgefallen.

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Oberneuland zieht sich achtbar aus der Affäre

Die Amateur-Fußballer des FC Oberneuland haben sich gegen Zweitligist FC Ingolstadt 04 achtbar aus der Affäre gezogen. Für die Spieler des Regionalliga-Absteigers aus Bremen blieb das befürchtete Debakel aus. Nach den schnellen Toren durch Moritz Hartmann (10. Minute) und Stefan Leitl (19./Foulelfmeter) schien das Spiel schon entschieden zu sein für die Mannschaft von Gäste-Trainer Benno Möhlmann, der nur einen Steinwurf vom Oberneulander Stadion zuhause ist.

Doch Gökhan Aktas (35.) brachte die Gastgeber aus der Bremen-Liga mit seinem prächtigen Schlenzer zurück ins Spiel. In der zweiten Hälfte hielten die Fünftklässler lange mit, gestalteten das abwechslungsreiche Spiel sogar ausgeglichen. Erst Hartmann (71.) mit seinem zweiten Treffer und José Alex Ikeng (87.) machten alles klar.

Hannover mal wieder in der zweiten Runde

Im Duell der Zweitligisten behielt der Karlsruher SC gegen Alemannia Aachen die Oberhand. Die Treffer für den KSC erzielten Patrick Milchraum (26.), Dennis Kempe (83.) und Gaetan Krebs (90.+3). Für Aachen traf Kevin Kratz zur zwischenzeitlichen Führung (7.).

Ohne Probleme nahm Hannover 96 die erste Pokalhürde. Nachdem die Niedersachsen in den vergangenen beiden Jahren an den Viertligisten Eintracht Trier und SV Elversberg gescheitert waren, gab sich der Europa-League-Teilnehmer gegen den fünftklassigen FC Anker Wismar keine Blöße. Mohammed Abdellaoue (13. und 25. Minute), Lars Stindl (34./36.) sowie Moritz Stoppelkamp (71./76.) sorgten für ein souveränes 6:0 (4:0). Einen noch deutlicheren Erfolg verhinderte Sergio Pinto, der in der 70. Minute einen Foulelfmeter verschoss.

Schützenfest in Hamburg, Hertha ohne Mühe

Greuther Fürth feierte den erwartet hohen Sieg über die Grünschnäbel des Sechstligisten Eimsbütteler TV. Vor 2086 Zuschauern in Hamburg trafen Mergim Mavraj (17. Minute), Sercan Sararer (19./25./76./85.), Sebastian Tyrala (54./70.), Bernd Nehrig (66./Foulelfmeter), Christopher Nöthe (80.) und Christian Rahn (88.) für den deutlich überlegenen Zweitliga-Spitzenklub.

Auch Bundesliga-Aufsteiger Hertha BSC ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden im Spiel beim Regionalligisten ZFC Meuselwitz. Vor 7707 Zuschauern brachte Adrián Ramos die Berliner in der 21. Minute in Front, eher er wenig später (26.) auf 2:0 erhöhte. Neuzugang Andreas Ottl (49.) und Patrick Ebert (56.) sorgten dann endgültig für die Entscheidung und machten den Klassenunterschied mehr als deutlich.

Johnson und Babel erlösen Hoffenheim

Die TSG 1899 enttäuschte auf der ganzen Linie und schlidderte bei der Pflichtspielpremiere von Trainer Holger Stanislawski nur knapp an der Blamage vorbei. Der eingewechselte Neuzugang Fabian Johnson und Ryan Babel erlösten Hoffenheim mit ihren Treffern beim Sechstligisten Windeck erst in der 98. beziehungsweise 115. Minute der Verlängerung. Die TSG lief sogar einem Rückstand hinterher: Florian Buchholz traf in der 36. Minute für die Dorfkicker aus Windeck (36.), Sead Salihovic per Foulelfmeter (51.) bewahrte den Bundesligisten vorm Aus in der regulären Spielzeit.

Bei Düsseldorfs Sieg über den Regionalligisten Hessen Kassel trafen vor 14.850 Zuschauern Thomas Bröker per Kopf (25.), Sascha Rösler mit einem Volleyschuss (80.) und Oliver Fink im Nachsetzen nach einer Ecke (86.). Größter Mangel des Favoriten Fortuna war dabei die Chancenverwertung.

Schalker Schützenfest in Teningen

Mit einem Rekordsieg für den ersten Hauptrunden-Spieltag setzte Titelverteidiger FC Schalke 04 zehn Wochen nach dem fünften Endspielsieg seine Serie von Pokalerfolgen fort. Klaas-Jan Huntelaar (3., 22., 39., 64.) mit vier Toren, Raúl (13., 32.), Lewis Holtby (57., 75.) und Mario Gavranovic (70., 79.) mit je zwei Treffern sowie Kyriakos Papadopoulos (7.) erzielten die Treffer für den Bundesligisten.

Kölns Matchwinner beim Sieg über den viertklassigen West-Regionalligisten SC Wiedenbrück war Milivoje Novakovic mit einem Doppelpack (23./45. Minute). Den dritten Treffer für den FC erzielte Mato Jajalo (78.). Durch den Sieg vor 12.000 Zuschauern im ausverkauften Heidewaldstadion von Gütersloh feierte Kölns neuer Trainer Stale Solbakken einen gelungenen Einstand.

Mainz entgeht der Blamage knapp

Viel Glück brauchte Mainz 05, um sich beim Fünftligisten SVN Zweibrücken durchzusetzen. Die Rheinhessen fanden nie richtig ins Spiel, verloren in der 88. Minute Radoslav Zabavnik durch eine Gelb-Rote Karte und mussten nach torloser regulärer Spielzeit in die Verlängerung. In der 95. Minute erlöste Petar Sliskovic den Bundesligisten. Danach hatte Zweibrücken Pech, denn erst hätte es einen Handelfmeter geben müssen und dann erkannte der Schiedsrichter einen Treffer wegen einer angeblichen Abseitsstellung nicht an. In der 115. Minute erhöhte Sami Allagui für die Mainzer, ehe Stefan Maul nur zwei Minuten später mit dem 1:2 noch kurz für Hoffnung bei den Amateuren sorgte.

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