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DFB-Pokal: Gladbach und Stuttgart stehen im Viertelfinale

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Borussia wirft den Titelverteidiger raus

22.12.2011, 07:01 Uhr | dpa

Huntelaar fliegt, Reus schnürt Doppelpack

Borussia Mönchengladbach kegelt den FC Schalke 04 raus und träumt vom weiter vom ersten Titel seit 1995.

Gladbach kegelt Schalke raus und träumt vom Titel.


Borussia Mönchengladbach darf weiter vom ersten Titel seit 1995 träumen. Das Team vom Niederrhein, das derzeit in der Bundesliga auftrumpft, setzte den positiven Trend auch im DFB-Pokal fort und zog durch das 3:1 (1:0) gegen Titelverteidiger FC Schalke 04 ins Viertelfinale ein. Arango (18. Minute) und Marco Reus (56./88.) ließen die Borussen jubeln. Julian Draxler (70.) sorgte bei Schalke durch seinen Anschlusstreffer 1:2 zwar noch einmal zur Hoffnung. Zur Wende reichte es den Gästen nicht mehr, die zudem Gelb-Roten Karten gegen Klaas-Jan Huntelaar (47.) und Jermaine Jones (90.) verkraften mussten. (Auslosung: Das Viertelfinale im Überblick)

In der Runde der letzten Acht steht auch der VfB Stuttgart, der sich in einem weiteren Bundesliga-Duell mit 2:1 (1:0) gegen den Hamburger SV durchsetzte. Matchwinner der Schwaben war Kapitän Cacau (23./62.) mit seinem Doppelpack. Die Hanseaten kamen durch ein Eigentor von VfB-Spieler William Kvist (54.) zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Am Dienstag waren bereits Rekordpokalsieger Bayern München, Meister Borussia Dortmund, 1899 Hoffenheim und Zweitligist SpVgg Greuther Fürth ins Viertelfinale (7./8. Februar) eingezogen.

Reus bringt Gladbach auf die Siegerstraße

Borussia Mönchengladbach setzte sich durch die Treffer von Arango und Marco Reus verdient mit 3:1 (1:0) Toren gegen Schalke 04 durch. In der zweiten Halbzeit mussten die Gäste auf ihren Torjäger Jan Klaas Huntelaar verzichten, der binnen weniger Sekunden (46.) zuerst wegen Meckerns Gelb sah, dann Gelb-Rot nach seinem hämischen Beifall zu dieser Entscheidung.

Kurze Hoffnung für die Gäste keimte auf, als der eingewechselte Julian Draxler (70.) nach einem Fehler des Gladbacher Torhüters Marc-Andre ter Stegen den Anschlußtreffer erzielte. Kurz vor Schluss ließ sich Jones noch zu einer Rangelei mit Igor de Camargo hinreißen und sah Gelb-Rot.

"Einen schöneren Jahresabschluss kann man nicht haben. Schalke hat nach dem Anschlusstreffer noch einmal Druck gemacht, aber mit dem 3:1 war der Käse gegessen", sagte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl, während Schalkes Torschütze Draxler erklärte: "Wir haben uns das Leben mit dem Platzverweis kurz nach der Pause selber schwer gemacht. Das hat der Mannschaft nicht geholfen."

Cacau knipst für den VfB

Dank dem Doppel-Torschützen Cacau hat der VfB Stuttgart dem Hamburger SV die erste Niederlage unter Trainer Thorsten Fink zugefügt. Der Nationalspieler schoss die Schwaben mit seinen beiden Treffern (23./62.) beim 2:1 (1:0) zum ersten Mal seit vier Jahren ins Viertelfinale des DFB-Pokals. Für den HSV endete der zuvor beschworene "kürzeste Weg nach Europa" in der Sackgasse - und mit der ersten Pleite im zehnten Spiel unter Fink. Der zwischenzeitliche Ausgleich, den Stuttgarts William Kvist bei einem Rettungsversuch per Eigentor (54.) erzielte, verhinderte Hamburgs Aus nicht mehr.

38.600 Zuschauer in der Mercedes-Benz-Arena sahen ein packendes, aber keineswegs hochklassiges Spiel, das Stuttgart verdient gewann, weil die Gäste zu viele individuelle Fehler machten und VfB-Torhüter Sven Ulreich den Sieg in der Schlussphase festhielt. "Diese Niederlage ist sehr ärgerlich. Der VfB hat unsere Fehler eiskalt mit den Toren ausgenutzt", klagte der Hamburger Mittelfeldspieler Marcell Jansen.

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