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Irre Schwarzmarktpreise für DFB-Pokal zwischen Kiel und den BVB

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DFB-Pokal - Viertelfinale  

DFB-Pokal: 1066 Euro für ein Stehplatz-Ticket

08.02.2012, 09:48 Uhr | sid

Irre Schwarzmarktpreise für DFB-Pokal zwischen Kiel und den BVB. Das Objekt der Begierde: der DFB-Pokal. (Quelle: imago)

Das Objekt der Begierde: der DFB-Pokal. (Quelle: imago)

Offiziell sind die letzten Tickets für den Knaller im DFB-Pokal zwischen Regionalligist Holstein Kiel und dem Deutschen Meister Borussia Dortmund längst ausverkauft. Wer doch noch eine der begehrten 11.500 Eintrittskarten ergattern will, muss auf dem Schwarzmarkt horrende Preise bezahlen.

Für einen Stehplatz, der normalerweise für 15 Euro zu haben war, werden laut den "Kieler Nachrichten" jetzt bis zu 1066,77 Euro aufgerufen. Auch bei den VIP-Plätzen wird ordentlich hingelangt. Zwei Sitze mit gutem Blick und VIP-Pass sind für 5905,96 Euro zu haben. "Es ist erschreckend, wenn man diese Zahlen liest", sagte Holsteins kaufmännischer Geschäftsführer Wolfgang Schwenke. Es ließe sich aber kaum ermitteln, wer hinter diesen Machenschaften stecke. "Ich kann nur hoffen, dass das niemand aus unserem Umfeld ist."

DFB verbietet Public Viewing

Die Hoffnung in Kiel, das Spiel im Rahmen eines Public Viewing in der Sparkassen-Arena zu übertragen, hat sich unterdessen zerschlagen. Der DFB lasse die Veranstaltung nicht zu, teilte der Klub mit. "Wir hätten unseren Fans ein Public Viewing sehr gern ermöglicht, haben auch alles dafür getan. Doch letztlich haben wir kein Grünes Licht aus Frankfurt erhalten'", sagte Schwenke, "wir müssen aber auch Verständnis haben für die Entscheidung des DFB, denn Holstein Kiel profitiert in erheblichem Maße von den Live-Übertragungen bei ARD und Sky Sports."

2500 Tickets innerhalb weniger Minuten ausverkauft

Am 25. Januar waren die letzten 2500 Tickets für das Viertelfinale am 7. Februar in den freien Verkauf gegangen und innerhalb von 13 Minuten ausverkauft. Tausende Online-Anfragen hatten die Internetserver des Klubs bereits kurz nach dem Verkaufsstart um zehn Uhr lahmgelegt. Auf dem Weg ins Viertelfinale gegen Dortmund hatte der Pokalschreck aus Kiel die Zweitliga-Teams Energie Cottbus und MSV Duisburg ausgeschaltet sowie den Bundesligisten FSV Mainz 05 besiegt.

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