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Leverkusen bezwingt Viertligisten Carl Zeiss Jena 4:0

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Leverkusen bezwingt Viertligisten Carl Zeiss Jena 4:0

18.08.2012, 17:38 Uhr | dpa

Leverkusen bezwingt Viertligisten Carl Zeiss Jena 4:0. Leverkusens Simon Rolfes (r) trifft per Distanzschuss zum 1:0 gegen Jena.

Leverkusens Simon Rolfes (r) trifft per Distanzschuss zum 1:0 gegen Jena. (Quelle: dpa)

Jena (dpa) - Die Angst von Bayer Leverkusens Teamchef Sami Hyypiä war unbegründet. Dank einer souveränen Vorstellung hat der Fußball-Bundesligist die erste Pokalhürde genommen und steht nach dem 4:0 (2:0) beim Viertligisten FC Carl Zeiss Jena in der zweiten Runde.

Die Werks-Elf wurde bei ihrem Saisonstart der Favoritenrolle gerecht und verhinderte damit eine Blamage wie in der Vorsaison. Da war Leverkusen in der ersten Pokalrunde nach einer schnellen 3:0-Führung bei Dynamo Dresden noch mit 3:4 nach Verlängerung ausgeschieden. Vor 8043 Zuschauern sorgten Kapitän Simon Rolfes (2. Minute) und Karim Bellarabi (15.) bereits in der Anfangsviertelstunde für Entspannung auf der Trainerbank und in den eigenen Reihen. Stefan Kießling (81.) und Junior Fernandes (90.) sorgten für den Endstand.

"Es war ein schwieriges Spiel bei diesem Wetter. Wir können zufrieden sein, müssen aber mehr Chancen nutzen und das Spiel klarer gewinnen", sagte Torschütze Bellarabi. Jenas Schlussmann Tino Berbig analysierte: "Wir hatten zu viel Respekt und sind nicht so zur Sache gegangen, wie wir das wollten. Mit diesem Ergebnis sind wir noch gut bedient."

Vor dem ersten Saisonspiel war Hyypiä nicht ganz wohl in seiner Haut. "Ich weiß nicht, ob ich viel Vertrauen haben kann oder Angst haben muss", hatte der Finne orakelt. Doch Hyypiäs Bedenken lösten sich von Anfang an in Luft auf. Bei sommerlichen 32 Grad Celsius dominierte die Werkself vom Anpfiff an und zerstörte damit die vagen Hoffnungen der Thüringer auf eine Sensation. Der Mehrklassen-Unterschied wurde in allen Belangen deutlich. Vor allem mit ihrem schnellen Kurzpassspiel stellten die Gäste Jena vor eine kaum lösbare Aufgabe. Einzig bei der Chancenverwertung schluderten die Rheinländer und vergaben einen deutlich höheren Sieg.

Bereits beim ersten Angriff musste Jenas Keeper Berbig hinter sich greifen. Zunächst konnten seine Vorderleute Kießling noch abblocken, bekamen den Ball aber nicht weg. Bellarabi legte für Rolfes auf, der mit einem verdeckten Schuss aus 19 Metern Berbig keine Chance ließ. Leverkusen spielte, die Jenaer rannten dem Ball hinterher und kamen nicht zum Zug. Folgerichtig das 2:0 - nach Zuspiel von André Schürrle knallte Bellarabi das Leder aus 22 Metern ins linke obere Eck.

Erst als Leverkusen im zweiten Durchgang die Zügel locker ließ und nicht mehr mit letzter Konsequenz agierte, kam auch der Drittliga-Absteiger zu Offensivaktionen. Zu einem Tor reichte es nicht. Dafür sorgte Stürmer Kießling auf der Gegenseite für die endgültige Entscheidung. Quasi mit dem Schlusspfiff trug sich auch Fernandes für Bayer in die Torschützenliste ein.

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