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Peinliche Erstrunden-Niederlagen im DFB-Pokal

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Peinliche Erstrunden-Niederlagen im DFB-Pokal

18.08.2012, 17:58 Uhr | dpa

Peinliche Erstrunden-Niederlagen im DFB-Pokal. Die Spieler vom Berliner Athletik Klub 07 feiern den 4:0-Sieg über 1899 Hoffenheim.

Die Spieler vom Berliner Athletik Klub 07 feiern den 4:0-Sieg über 1899 Hoffenheim. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Mit 4:0 demütigte der Viertligist Berliner AK den Bundesligisten 1899 Hoffenheim. Immer wieder gibt es im DFB-Pokal Sensationen. Eine Auswahl von peinlichen Erstrunden-Niederlagen aus der jüngsten Historie:

3:0 führte Champions-League-Teilnehmer Leverkusen, ehe die Gastgeber eine fulminante Aufholjagd zum 3:3 starteten und Alexander Schnetzler in der Schlussphase der Verlängerung der 4:3-Siegtreffer gelang. "Ich bin hier im falschen Film", sagte Bayer-Stürmer Stefan Kießling.

14. August 2010: SV Elversberg - Hannover 96 5:4 n.E.

120 Minuten quälten sich die Hannoveraner ohne ein Tor zu erzielen. Im Elfmeterschießen gegen den Regionalligisten patzte dann Mikael Forssell.

Hannover unterlag beim Regionalligisten Eintracht Trier trotz 1:0-Führung. Martin Wagner, Josef Cinar und Sahr Senesie trafen zum Sieg im heimischen Moselstadion.

Im Elfmeterschießen wurde der Pirmasenser Ersatztorhüter Reiner Schwartz zum Helden, als er gegen Ivan Klasnic und Hugo Almeida parierte und dem großen Favoriten die Laune verdarb.

Kurz vor dem Ende erzwangen die Stuttgarter die Verlängerung und machten die Überraschung dann mit einem Foulelfmeter perfekt. "Wir waren völlig arrogant und haben uns das selbst zuzuschreiben", schimpfte HSV-Trainer Thomas Doll.

Wohl selten reiste ein Topclub so chancenlos zu einem Regionalligisten: Schiedsrichter Robert Hoyzer manipulierte die Partie. Dank zweier unberechtigter Elfmeter gewann Paderborn, Hamburgs Mpenza musste wegen Beleidigung des Referees vom Platz. Als der Skandal bekanntwurde, war bereits das Achtelfinale gespielt.

Ioannis Amanatidis, Andreas Hinkel, Alexander Hleb, Rüdiger Kauf - klangvolle Namen sorgten für den hohen Amateur-Sieg über den Bundesligisten.

Erst der 26. Strafstoß landete am Pfosten: Nach Hendrik Herzogs Fehlschuss durfte der Oberligist jubeln. "Für uns war es ein Alptraum, für Sandhausen ein Traum", sagte VfB-Trainer Rolf Fringer.

Der damals 21 Jahre alte Industriemechaniker Roland Stein sorgte beim Debüt von Trainer Trapattoni und Torwart Kahn für eine der größten Blamagen der Bayern-Geschichte.

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