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DFB-Pokal: Greuther Fürth vom Pokalschreck zur Lachnummer

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"Wir hatten es nicht verdient"

19.08.2012, 08:44 Uhr | t-online.de

DFB-Pokal: Greuther Fürth vom Pokalschreck zur Lachnummer. Diskussionsbedarf: Fürths Gerald Asamoah (li.) im Dialog mit Schiedsrichter Christian Dingert  (Quelle: dpa)

Diskussionsbedarf: Fürths Gerald Asamoah (li.) im Dialog mit Schiedsrichter Christian Dingert (Quelle: dpa)

Bis zur 120. Minute des Halbfinals durfte die Spielvereinigung Greuther Fürth in der vergangenen Saison vom DFB-Pokalendspiel in Berlin träumen, dann zerstörte Borussia Dortmund die Hoffnungen. Diesmal dauerte Fürths Pokal-Saison nur 90 Minuten plus ein bisschen Nachspielzeit, der Bundesliga-Aufsteiger verabschiedete sich mit einem 0:2 und am Ende nur noch neun Mann bei Kickers Offenbach. Vom Pokalschreck zur Lachnummer! (Alle Ergebnisse der 1. DFB-Pokalrunde auf einen Blick)

Während auf dem Bieberer Berg eine neue Sensation gefeiert wurde, zuletzt war Dortmund 2010 beim OFC gescheitert, war Fürth auf dem Boden der Tatsachen angekommen: "Jeder, der gedacht hat, dass das bei uns alles so weitergeht, hat gemerkt: Das ist Utopie", sagte Kapitän Mergim Mavraj mit einem kurzen Blick zurück auf die teils rauschhaften Aufritte in der abgelaufenen Spielzeit.

Am Ende nur noch mit neun Mann

Das erste Gegentor durch den unberechtigten Handelfmeter von Thomas Rathgeber (28.) war unglücklich, das frühe Aus aber insgesamt alles andere als Zufall. Offenbach war deutlich energischer und überraschenderweise auch spielstärker. Zudem dezimierte sich der Bundesligist durch die Platzverweise für Edgar Prib (Gelb-Rot/55.) und Abdul Rahman Baba (Rot wegen Tätlichkeit/87.) auch noch selbst. So war es dem gerade eingewechselten Lars Bender vorbehalten, Fürth Sekunden vor dem Abpfiff endgültig aus dem Wettbewerb zu kegeln.

Trainer Mike Büskens war beim Elfmeterpfiff stinksauer, nach dem Abpfiff aber sagte er: "Wir hatten es heute nicht verdient." Nicht zuletzt deshalb, weil seine Mannschaft "zu viele einfache Fehler im Spielaufbau" fabriziert hatte. Kapitän Mavraj nahm folgendes mit aus dem verkorksten Abend: "Wir müssen nun lernen, uns jede Woche zu wehren. Nur dann können wir Ansprüche stellen." Der Lernprozess sollte schnell über die Bühne gehen, denn zum Bundesliga-Auftakt am nächsten Wochenende schaut der FC Bayern München in Fürth vorbei.

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