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DFB-Pokal: Freiburg kocht Braunschweig ab

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Köln braucht das Elfmeterschießen - zwei Pokalschrecks raus

30.10.2012, 21:48 Uhr | dpa

DFB-Pokal: Freiburg kocht Braunschweig ab. Der Wormser Daniele Toch (li) im Duell mit Kölns Dominic Maroh. (Quelle: dpa)

Der Wormser Daniele Toch (li) im Duell mit Kölns Dominic Maroh. (Quelle: dpa)

Favoritensiege auf dem Weg ins Achtelfinale: In der zweiten Runde des DFB-Pokals haben die Underdogs zumindest in den Auftaktspielen die erhofften Überraschungen verpasst. Ganz nah dran an einem Coup war Viertligist Wormatia Worms, der den Erstliga-Absteiger 1. FC Köln ins Elfmeterschießen zwang. Dort setzte sich die Elf von Trainer Holger Stanislawski mit 4:3 durch. In 120 Minuten zuvor waren keine Treffer gefallen.

Zweitliga-Tabellenführer Eintracht Braunschweig kassierte gegen den SC Freiburg seine erste Pflichtspielniederlage der Saison und verlor mit 0:2 (0:1). Pokalschreck Berliner AK 07 musste sich 1860 München mit 0:3 (0:1) geschlagen geben. Der Viertligist hatte in Runde eins mit dem 4:0 gegen 1899 Hoffenheim für eine große Überraschung gesorgt. Viel Mühe hatte der FC Augsburg, der zu einem 1:0 (0:0) beim Drittliga-Dritten Preußen Münster kam.

Callsen-Bracker bewahrt Augsburg vorm Aus

Das erste Tor des Abends fiel in Braunschweig. Es war noch nicht einmal eine Minute gespielt, als Daniel Caligiuri nach 53 Sekunden die Führung der Freiburger erzielte. Der Erstligist ging auch danach konzentriert und engagiert zu Werke, der Eintracht fehlten die kreativen Ideen, um die Breisgauer in Verlegenheit zu bringen. Bei besserer Chancenverwertung hätte die Gäste-Elf von Trainer Christian Streich schon früher für die Entscheidung sorgen können. So musste der SC bis zum Treffer durch Johannes Flum (84.) warten.

Im Duell zwischen dem Drittliga-Dritten Preußen Münster und dem schwächsten Bundesliga-Angriff des FC Augsburg war in den ersten 45 Minuten kein Zwei-Klassenunterschied zu erkennen. In der ersten Runde hatte Münster nach zweimaligem Rückstand Werder Bremen in der Verlängerung bezwungen - entsprechend selbstbewusst ging das Team von Pavel Dotchev auch gegen die Augsburger zu Werke. Doch Jan-Ingwer Callsen-Bracker (69.) bewahrte die Gäste vor einer Blamage.

Berlin ässt den Sprüchen keine Taten folgen

Auch in Berlin blieb die erhoffte weitere Pokalsensation aus. Nachdem in der ersten Runde beim 4:0 über 1899 Hoffenheim ein historischer Kantersieg eines Regionalligisten über einen Bundesligisten zu bestaunen war, stoppte 1860 München die Euphorie bei dem kleinen Hauptstadtklub. Moritz Stoppelkamp (38./62.) und Ismael Blanco (89.) erzielten die Tore für 1860. Metin Cakmak hatte vor der Partie getönt: "Ich knipse auch die Löwen weg." Doch den vollmundigen Ankündigungen des Doppeltorschützen aus dem Hoffenheim-Spiel folgten keine Taten im Jahnsportpark.

Eine kämpferisch starke Leistung zeigte dagegen Regionalligist Wormatia Worms. Erst im Elfmeterschießen musste sich der Außenseiter gegen erschreckend schwache Kölner geschlagen geben. Vor 7203 Zuschauern in der ausverkauften EWR-Arena verwandelte Miso Brecko den entscheidenden Elfmeter für die Geißböcke. In der ersten Runde hatte Worms Bundesliga-Absteiger Hertha BSC ausgeschaltet.

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