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Trainer-Freunde Streich und Kauczinski im Pokal-Duell

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Trainer-Freunde Streich und Kauczinski im Pokal-Duell

17.12.2012, 16:04 Uhr | dpa

Trainer-Freunde Streich und Kauczinski im Pokal-Duell. SC-Trainer Christian Streich gilt als Pokalexperte.

SC-Trainer Christian Streich gilt als Pokalexperte. (Quelle: dpa)

Freiburg (dpa) - Im Pokal hat der Trainer Christian Streich den Trainer Markus Kauczinski schon einmal besiegt. Im DFB-Pokal-Finale der Junioren gewann der SC Freiburg im April 2006 4:1 gegen den Karlsruher SC.

Streich gilt in Freiburg seither als Pokalexperte und soll am Dienstag im Achtelfinale beim nordbadischen Nachbarn für den ersten Freiburger Viertelfinaleinzug seit der Saison 2004/2005 sorgen. Das erste Baden-Derby seit fünf Jahren wird zudem eine Erfolgswelle beenden. Entweder der seit 13 Spielen ungeschlagene Zweite der 3. Liga oder der mit Ausnahme der Heimpleite gegen den FC Bayern seit neun Pflichtspielen unbesiegte Bundesliga-Fünfte muss mit einer Niederlage in die Winterpause. "Wir machen vielleicht einige Fehler", sagte Streich. "Aber eines kann man uns glauben: Wir unterschätzen keinen Gegner."

Seine gute Entwicklung in den vergangenen Monaten verdankt der KSC Streichs Meinung nach vor allem dem Trainer. "Dass der KSC jetzt so stabil ist, ist alles andere als überraschend, weil Markus Kauczinski strukturiert arbeitet. Sie spielen taktisch sehr, sehr diszipliniert", sagte Streich. Sein Karlsruher Pendant kenne er gut. "Leider kennt er mich auch sehr gut. Wir mögen uns sehr. Markus ist viele Jahre ein toller Jugendtrainer gewesen, er arbeitet jetzt 20 Jahre als Trainer."

Zahlreiche "tolle Spiele" habe es gegeben, als beide noch für den Nachwuchs verantwortlich waren. "Ich habe mit der Jugend so oft gegen den KSC und Markus gespielt, da hat es oft gerummst und alle möglichen Ergebnisse gegeben." Jetzt seien "viele der jungen Spieler beim KSC Profis geworden. Das ist für mich wirklich ein besonderes Spiel", meinte Streich, der "eine ganz heiße Kiste" erwartet. "Ich freue mich sehr auf das Spiel", sagte der 47-Jährige, "und ich freue mich, dass der KSC im Achtelfinale ist". Auch weil das dem klammen Verein finanziell helfen würde.

In der Runde der besten 16 Mannschaften soll für die Nordbadener aber Schluss sein. Seit dem 0:7 gegen den FC Bayern München im März 2005 haben die Südbadener aus Freiburg die drittletzte Pokalrunde nur im Fernsehen verfolgt. Unter Streich soll sich das nun ändern.

Beim ausverkauften Duell im Wildpark muss der SC-Trainer allerdings weiter auf Abwehrspieler Mensur Mujdza (Rückenverletzung) verzichten. Auch Kauczinski muss seine Abwehr womöglich umbauen. Jan Mauersberger hat seit dem vergangenen Drittligaspiel eine Hüftprellung. "Ich habe aber die Hoffnung, dass Jan spielen kann", sagte der Trainer. Stürmer Rouwen Hennings wird nach seiner Gelbsperre in der Liga in die Anfangself zurückkehren.

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