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DFB-Pokalfinale 2013: Labbadia fürchtet "gnadenlose Bayern"

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Labbadia vor dem Finale: "Die Bayern sind gnadenlos"

01.06.2013, 14:49 Uhr | t-online.de

DFB-Pokalfinale 2013: Labbadia fürchtet "gnadenlose Bayern". Bruno Labbadia ahnt, was auf seine Jungs im Finale zukommt. (Quelle: dpa)

Bruno Labbadia ahnt, was auf seine Jungs im Finale zukommt. (Quelle: dpa)

Bruno Labbadia und der VfB Stuttgart planen den Sturz der Fußball-Könige Europas: Heute Abend wollen die Schwaben dem FC Bayern München in die Suppe spucken und nicht nur den DFB-Pokal gewinnen, sondern gleichzeitig auch das historische Triple den Münchnern verderben. Labbadia ist sich aber bewusst, das nichts, aber auch gar nichts schief gehen darf, wenn die Sensation gelingen soll.

"Wir brauchen einen Sahne-Tag, denn der FC Bayern ist momentan das Nonplusultra in Deutschland, Europa und der Welt", sagte der Trainer gegenüber der "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Jeder noch so kleiner Fehler würde im Berliner Olympiastadion bestraft werden. Denn: "Der FC Bayern ist in dieser Saison gnadenlos."

Labbadia: "Das darf nicht unser Anspruch sein"

Deswegen habe Labbadia auch gar nicht erst versucht, die Bayern schwach zu reden. "Das ergibt keinen Sinn, aber wir versuchen seit zwei Wochen unserem Team klar zu machen, dass wir eine Chance haben." Diese könne der VfB aber nur haben, wenn sich die Elf nicht nur hinten rein stelle. "Entscheidend wird sein, dass wir eine gute Mischung hinbekommen."

Das Pokal-Finale ist für Stuttgart auch die Möglichkeit, eine insgesamt enttäuschende Saison in der Liga mit einem Ausrufezeichen abzuschließen. Die Qualifikation für die Europa League hat der Tabellen-Zwölfte in der Liga verpasst, durch den Finaleinzug aber doch noch erreicht. Dennoch ist Labbadia unzufrieden. "Platz zwölf in der Bundesliga wie in dieser Saison kann und darf nicht unser Anspruch sein."

Pokalsieg als Spieler, Finalniederlage als Trainer

Daher planen Sportdirektor Fredi Bobic und er auch mit jungen, deutschen Spielern einen Umbau der Mannschaft. Doch das Pokal-Finale muss der Trainer noch mit der Truppe bestreiten, die in der Liga gegen die Bayern mit 1:6 und 0:2 verloren hatte.

Für den 47-Jährigen wäre ein Triumph in Berlin der zweite Gewinn des DFB-Pokals, der erste als Coach. 1990 reckte er als Spieler des 1. FC Kaiserslautern den Pokal in die Höhe. Als Trainer scheiterte er mit Bayer Leverkusen 2009 im Finale gegen Werder Bremen (0:1).

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