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HSV-Keeper Adler gibt noch kein Comeback gegen Jena

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HSV-Keeper Adler gibt noch kein Comeback gegen Jena

02.08.2013, 17:36 Uhr | dpa

HSV-Keeper Adler gibt noch kein Comeback gegen Jena. René Adler trainiert erst seit Dienstag wieder mit voller Intensität.

René Adler trainiert erst seit Dienstag wieder mit voller Intensität. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Nationaltorhüter René Adler wird beim DFB-Pokalspiel des Hamburger SV gegen den Oberliga-Aufsteiger Schott Jena noch nicht spielen. "Das habe ich so mit dem Trainer besprochen, mein klares Ziel ist das erste Bundesligaspiel auf Schalke", erklärte der 28-Jährige beim Training.

Er wird laut der Vereinshomepage des Fußball-Bundesligisten nicht mit nach Jena reisen, sondern in Hamburg individuell trainieren, um zum Liga-Start in Gelsenkirchen hundertprozentig fit zu sein.

Nach seiner Pause wegen eines Kapsel-Einrisses im linken Knie, den er sich im Länderspiel Ende Mai gegen Ecuador (4:2) zugezogen hatte, trainiert der HSV-Leistungsträger erst seit Dienstag wieder mit voller Intensität. Bei der 0:4-Benefizspiel-Blamage beim Zweitligisten Dynamo Dresden hatten die HSV-Ersatzkeeper Jaroslav Drobny und Sven Neuhaus jeweils Adler eine Halbzeit lang vertreten.

Fehlen wird beim Erstrunden-Pokalduell in Thüringen auch der eigentlich für die HSV-Stammelf vorgesehene Ivo Ilicevic. Der kroatische Offensivspieler fällt mit Adduktoren-Problemen eine Woche aus. Dagegen hatte sich Linksverteidiger Marcell Jansen (Kniereizung) bereits am Donnerstag noch nicht ganz schmerzfrei mit einer Laufeinheit zurückgemeldet. Am Freitag nahm er am Mannschaftstraining teil. "Ich habe ihn für Sonntag fest auf dem Zettel", wird Trainer Thorsten Fink in Hamburger Medien vom Freitag zitiert.

Coach Fink fordert nach dem Debakel in Dresden eine Trotzreaktion seines Teams im DFB-Pokal: "Die Mannschaft muss aus dem Dresden-Spiel etwas mitnehmen. Ich glaube, dass sie daraus lernt und Gas gibt", sagte der 45-Jährige. Im Interview der "Hamburger Morgenpost" appellierte Fink vor der Partie gegen den Fünftliga-Neuling Jena außerdem an die Einstellung seiner Elf: "Es geht nur mit Respekt. Mit der falschen Einstellung kann man gegen jede Mannschaft verlieren."

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