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DFB-Pokal 2013/14: SC Freiburg zittert sich gegen Neustrelitz weiter

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Dank Joker Zuck: Freiburg zittert sich weiter

03.08.2013, 19:35 Uhr | dpa

DFB-Pokal 2013/14: SC Freiburg zittert sich gegen Neustrelitz weiter. Hendrick Zuck (vorne) erzielte in der Verlängerung die Tore für den SC Freiburg.

Hendrick Zuck (vorne) erzielte in der Verlängerung die Tore für den SC Freiburg. (Quelle: dpa)

Neustrelitz (dpa) - Fußball-Bundesligist SC Freiburg ist einer Blamage nur knapp entgangen und hat sich mit einem 2:0-Erfolg nach Verlängerung bei der TSG Neustrelitz in die zweite Runde des DFB-Pokals gezittert.

Der eingewechselte Hendrick Zuck (113./118. Minute) erzielte am Samstag vor 4479 Zuschauern im Neustrelitzer Parkstadion beide Tore für den Europa-League-Starter, der Ex-Nationalspieler Thomas Brdaric den Einstand auf der Trainerbank der Mecklenburger verdarb.

Bei tropischer Hitze in der idyllisch gelegenen Arena fanden die in der Sommerpause neu formierten Breisgauer sofort zu Betriebstemperatur und drängten den Viertligisten in dessen Hälfte. SC-Trainer Christian Streich hatte gleich vier Neuzugänge in die Startelf beordert, die der Offensive des Bundesliga-Fünften der vergangenen Saison Schwung geben sollten. Das gelang aber nur bedingt, weil es offensichtlich noch an der Abstimmung mangelt.

Die ersten Chancen der Partie hatten sogar die Hausherren, die ihren Kader vor der Saison ebenfalls umgekrempelt hatten. Velimir Jovanovic lief nach einem Konter allein auf das Gäste-Tor zu, Freiburgs Torhüter Oliver Baumann nahm ihm aber gerade noch rechtzeitig den Ball ab (17.). Elf Minuten später hatte Freiburgs Nummer eins Glück, dass der Schuss von Dino Medjedovic drüber ging.

Ähnliche Gelegenheiten hatte der Erstligist weder vor dem Wechsel noch danach. Nach einem Schuss von Mike Hanke lag der Ball zwar im Neustrelitzer Tor, der zum SC gewechselte frühere Nationalspieler stand jedoch klar im Abseits (29.).

Trainer Streich reagierte auf die müde Offensive und brachte nach Wiederanpfiff zwei Neue. Die bewegten aber auch nicht wirklich etwas, Neustrelitzer Kampfgeist kompensierte die individuelle Klasse des erstklassigen Rivalen.

Und als die Freiburger nach der Gelb-Roten Karte für Immanuel Höhn (80.) auch noch dezimiert weiter machen mussten, war erst recht kaum mehr ein Klassenunterschied zu erkennen. Den Sieg verdankten die Freiburger letztlich Joker Zuck, der in der Schlussphase der Verlängerung zweimal konzentriert abschloss.

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