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Fußball  

Eintracht Frankfurt reichen zwei starke Minuten

25.09.2013, 21:35 Uhr | dpa

Eintracht Frankfurt reichen zwei starke Minuten. Frankfurts Torschütze Takashi Inui (M) dreht neben Vaclav Kadlec (r) und Bochums Torwart Andreas Luthe nach dem Treffer ab.

Frankfurts Torschütze Takashi Inui (M) dreht neben Vaclav Kadlec (r) und Bochums Torwart Andreas Luthe nach dem Treffer ab. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Zwei starke Minuten haben Eintracht Frankfurt zum Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals gereicht. Durch Tore des Ex-Bochumers Takashi Inui (24.) und von Stefan Aigner (25.) gewannen die Hessen glanzlos mit 2:0 (2:0) gegen den Zweitligisten VfL Bochum.

Die Frankfurter erreichten damit erstmals seit der Saison 2010/11 die Runde der letzten 16. Vor 28 100 Zuschauern ließ der Bundesliga-13. spielerisch zwar manche Wünsche offen, kam aber nicht wirklich in Bedrängnis und tanzt nun weiter auf drei Hochzeiten.

"Wenn man so viele Spiele in den Knochen hat, dann ist es normal, das man ein paar Unkonzentriertheiten dabei hat. Am Ende haben wir aber souverän gewonnen und das ist es, was im Pokal zählt", sagte Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner. Bochums Trainer Peter Neururer war enttäuscht. "Unsere taktische Ausrichtung wäre fast komplett aufgegangen. Wenn da nicht diese 92 Sekunden gewesen wären, in denen die Eintracht gezeigt hat, wie es geht und die Fehler zu zwei Treffern gnadenlos ausgenutzt hat."

Sechs Tage nach der Europa-League-Gala gegen Bordeaux benötigten die Hessen eine gewisse Anlaufzeit, spielten aber nach dem Doppelschlag ihre Vorteile gegen den klassentieferen Gegner clever aus. Pokalsiege gegen Bochum gelten in Frankfurt als gutes Omen. Nach den beiden bisherigen 1:0-Erfolgen 1974/75 und im Finale 1988 gegen den VfL wurde die Eintracht Cupsieger.

Nach 20 Minuten ohne jegliche Höhepunkte sorgte der Zweitligist für den ersten Aufreger der Partie. Nach Zuspiel von Richard Sukuta-Pasu strebte Yusuke Tasaka allein auf das Tor der Eintracht zu, schoss aber aus spitzem Winkel am langen Pfosten vorbei. Dann machten die bis dahin zurückhaltend agierenden Frankfurter ernst und entschieden mit einem Doppelschlag innerhalb einer Minute das Spiel.

An beiden Treffern war Inui beteiligt, den Trainer Armin Veh nach dem 1:1 in Stuttgart wieder anstelle von Johannes Flum in der Startformation gebracht hatte. Von Sebastian Rode freigespielt, traf der Japaner zunächst mit einem trockenen Schuss ins Toreck zur Führung. Wenig später passte Inui maßgerecht in den Lauf seines Teamkollegen Aigner. Der spitzelte den Ball gekonnt an VfL-Torhüter Andreas Luthe vorbei und erzielte das 2:0. "Danach hatten wir Ruhe", sagte Frankfurts Mittelfeldspieler Rode.

Mit dem Vorsprung im Rücken schaltete die Eintracht zwei Gänge zurück und überließ der Elf von Peter Neururer das Mittelfeld. Allerdings konnten die Westdeutschen nicht an ihre Leistung vom jüngsten Liga-Auswärtssieg in Fürth anknüpfen und waren trotz gefälliger Kombinationen meist am Strafraum mit ihrem Latein am Ende.

44 Sekunden nach Wiederbeginn verpasste der Tscheche Vaclav Kadlec die endgültige Entscheidung, als er schon fast an Keeper Luthe vorbei war, aber nur das Außennetz traf. Zwei weiteren Eintracht-Treffern im zweiten Durchgang verweigerte Schiedsrichter Guido Winkmann die Anerkennung. In der 60. Minute wurde Inui zurückgepfiffen, obwohl nicht der Japaner, sondern Kadlec im Abseits stand. Sieben Minuten später wurde ein vermeintliches Foul des Torschützen Kadlec geahndet. Auch dem eingewechselten Srdjan Lakic (84.) wollte das 3:0 nicht gelingen. Luthe parierte dessen Kopfball. 60 Sekunden vor Schluss stand der Pfosten einem Kadlec-Treffer im Weg.

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