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Dynamo erwägt Verzicht auf Klage gegen Pokal-Ausschluss

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Fußball  

Dynamo erwägt Verzicht auf Klage gegen Pokal-Ausschluss

17.11.2013, 13:35 Uhr | dpa

Dynamo erwägt Verzicht auf Klage gegen Pokal-Ausschluss. Dynamo Dresden wollte gegen den Pokalausschluss klagen.

Dynamo Dresden wollte gegen den Pokalausschluss klagen. Foto: Oliver Killig. (Quelle: dpa)

Dresden (dpa) - Nach zehn Stunden kontroverser Diskussion wollen die Mitglieder von Dynamo Dresden unter bestimmten Voraussetzungen auf eine Klage gegen den Ausschluss aus dem DFB-Pokal verzichten.

Auf der jährlichen Mitgliederversammlung des Fußball-Zweitligisten einigten sie sich am 16. November fast einstimmig auf einen Kompromiss zu dem Schiedsspruch vom 14. Mai.

"Selbst aus der vermeintlichen Zerreißprobe um die Frage, wie geht man mit dieser drakonischen Strafe um, ist ein zukunftsweisender, erfolgversprechender und potenzialreicher Kompromiss geworden", sagte Geschäftsführer Christian Müller. Genaue Inhalte sollen erst in den kommenden Tagen kommuniziert werden.

Der Kompromiss beinhaltet wohl auch ein Angebot des Deutschen Fußball-Bundes. Der Verband hatte angeboten, gegen eine Zahlung von rund 30 000 Euro das Vorstrafenregister auf Null zu stellen und die momentan noch anhängigen, aber derzeitig ausgesetzten 13 Verfahren gegen den Verein einzustellen. "Es geht nicht in die Richtung der totalen Konfrontation. Sondern gemeinsam mit dem DFB wollen wir etwas erreichen", erklärte Präsident Andreas Ritter. "Es wird Gespräche geben, in denen wir ein Angebot vorschlagen und wenn wir uns darauf einigen können mit dem DFB, dann werden wir auf die Klage verzichten."

Der Club verspricht sich strukturelle Hilfe bei den Themen der Stadionverträge und der Fankultur. "Vielleicht bekommen wir dann bei denjenigen, die uns im Augenblick noch nicht gern zuhören, weil sie uns misstrauen, oder uns für einen nicht so seriösen Verein halten, mehr Gehör, weil der DFB über jeden Zweifel erhaben ist", sagte Müller.

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