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DFB-Pokal: Leverkusen und Wolfsburg im Viertelfinale

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Vier Bundesligisten weiter  

Bayern siegt, verliert aber Robben - Trio muss lange zittern

04.12.2013, 22:13 Uhr | dpa, t-online.de, sid

DFB-Pokal: Leverkusen und Wolfsburg im Viertelfinale  . Arjen Robben trifft zum 1:0 für den FC Bayern. (Quelle: dpa)

Arjen Robben trifft zum 1:0 für den FC Bayern. (Quelle: dpa)

Ein frühes Tor von Arjen Robben hat dem FC Bayern München den Weg ins Viertelfinale des DFB-Pokals geebnet. Beim etwas mühevollen 2:0 (1:0) gegen den FC Augsburg traf der Niederländer bereits in der vierten Minute. Kurz danach musste er nach einem rüden Foul von Augsburgs Torwart Marwin Hitz mit einer tiefen Risswunde am Knie vom Feld. Robben wurde in eine Klinik gebracht. In der 78. Minute erhöhte Thomas Müller auf 2:0.

Ebenfalls viel Mühe hatten die drei anderen Favoriten: Bayer Leverkusen siegte im Bundesliga-Duell beim starken SC Freiburg mit 2:1 (1:1), Wolfsburg behielt gegen den Zweitligisten FC Ingolstadt glücklich mit 2:1 (0:1) die Oberhand. Eintracht Frankfurt verspielte gegen Zweitligist SV Sandhausen zwischenzeitlich ein 2:0, setzte sich aber letztlich mit 4:2 (1:0) durch.

Can rettet Leverkusen

Das entscheidende Tor für Leverkusen erzielte Emre Can in der 77. Minute. Zuvor hatte Matthias Ginter in der 19. Minute Leverkusens Führungstreffer durch Robbie Kruse (1.) ausgeglichen.

Die Gäste begannen stark. Freiburg arbeitete sich danach mehr und mehr ins Spiel, verpasste es jedoch, eine der guten Chancen zum 2:1 zu nutzen. So durfte Bayer nach einer Einzelleistung von Can doch noch jubeln.

Torwartfehler helfen dem VfL

In Wolfsburg waren Naldo (66.) und Ivica Olic (89.) für den Favoriten erfolgreich, Caiuby hatte Ingolstadt in der 17. Minute in Führung gebracht.

Die Wölfe hatten bei beiden Treffern eine gehörige Portion Glück: Bei Naldos abgefälschtem Schuss sah FCI-Torwart Ramazan Özcan nicht gut aus. Und auch beim zweiten Treffer patzte Ingolstadts Keeper.

Joselu schnürt Dreierpack

Frankfurt schien nach den Toren von Joselu (19., 49./Foulelfmeter) schon durch zu sein. Ein kurioses Eigentor von Sebastian Rode (63.) und der Ausgleich durch Simon Tüting (65.) brachten aber wieder Spannung. Vaclav Kadlec erlöste die Eintracht in der 71. Minute, ehe Joselu in der Nachspielzeit noch einmal zuschlug.

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