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DFB-Pokal: BVB kämpft Frankfurt nieder - Aubameyang trifft per Kopf

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Eintracht niedergekämpft  

Aubameyangs spätes Tor lässt den BVB jubeln

12.02.2014, 09:23 Uhr | dpa

DFB-Pokal: BVB kämpft Frankfurt nieder - Aubameyang trifft per Kopf. Pierre-Emerick Aubameyang jubelt nach seinem 1:0 für den BVB. (Quelle: dpa)

Pierre-Emerick Aubameyang jubelt nach seinem 1:0 für den BVB. (Quelle: dpa)

Borussia Dortmund hat nach einem spannenden Spiel bei Eintracht Frankfurt seine wohl größte Titelchance gewahrt und ist nur noch einen Sieg vom großen Pokal-Finale in Berlin entfernt. Pierre-Emerick Aubameyang köpfte den BVB mit seinem Tor in der 83. Minute ins Halbfinale des Cupwettbewerbs. Frankfurt musste sich trotz guter Leistung in einer ausgeglichen Partie spät mit 0:1 (0:0) geschlagen geben und verpasste den Einzug in die Vorschlussrunde.

Lob für den Pokalhelden 
Klopp über Aubameyang: "Ich liebe sowas"

Auch einen Seitenhieb auf die Frisur des Torschützen lässt er sich nicht nehmen. Video

"Ich gaube, wir haben verdient gewonnen, weil wir mehr Torgelegenheiten hatten. Wir waren insgesamt überlegen, Frankfurt hatte kaum Chancen", meinte BVB-Kapitän Sebastian Kehl. Und Frankfurts Routinier Alexander Meier sagte: "Die Fans haben gesehen, dass wir alles gegeben haben, leider hat es nicht geklappt."

Klopp: "Wir mussten uns wehren"

51.500 Zuschauer in der ausverkauften Frankfurter Arena sorgten für prickelnde Atmosphäre - und wurden von beiden Mannschaften mit Angriffsfußball belohnt. Ein offenes Visier hatte auch Eintracht-Coach Armin Veh angekündigt. Mit Druck spielten die Hessen nach vorne, ohne jedoch im BVB-Strafraum für gefährliche Aktionen sorgen zu können. "Die Eintracht ist immer gefährlich. Wir mussten uns wehren", sagte BVB-Coach Jürgen Klopp. Sein Frankfurter Gegenüber meinte: "Wir haben leider unsere Chancen vor der Pause nicht genutzt. Wir wollten unser Spiel durchdrücken, doch das ist gegen einen solchen Gegner schwer."

Reichlich Arbeit für Eintracht-Defensive

Frankfurts Spielweise kam Dortmund aber auch entgegen. Immer wieder startete der BVB schnelle Gegenangriffe über Aubameyang und Robert Lewandowski. Carlos Zambrano und Alexander Madlung hatten in der Eintracht-Defensive reichlich Arbeit.

Henrich Mchitarjan taten seine beiden Tore vom Wochenende beim 5:1 gegen Werder sichtbar gut. Der Armenier war an vielen BVB-Aktionen beteiligt. Erstmals gefährlich wurde es bei einem Kopfball von Aubameyang, den Sebastian Rode (23.) über die Latte bugsierte.

Rode vergibt große Chancen

Die größte Eintracht-Chance der ersten Halbzeit vergab Rode (30.), der eine Hereingabe von Sebastian Jung nicht einschieben konnte. Danach wurde der Dortmunder Druck größer. Eintracht-Torwart Kevin Trapp musste sich gleich im Gegenzug bei einem Großkreutz-Schuss mächtig strecken. Kehl (37.), Mchitarjan (38.) und wieder Großkreutz (39.) hatten weitere Möglichkeiten.

Für Frankfurt lohnte sich nach die Hereinnahme zur Halbzeit von Jan Rosenthal für Vaclav Kadlec. Die Eintracht drückte wieder mehr. Aber wieder war es Rode (58.), den beim Abschluss in guter Position technische Mängel um den Torerfolg brachten. Die Partie wurde aber auch nickliger. Besonders Zambrano und Lewandowski lieferten sich ein Privatduell am Rande der Legalität.

Taktik prägte anschließend mehr das Geschehen. Die Aussicht einen großen Schritt nach Berlin nicht fahrlässig verspielen zu wollen, kam wohl allen ins Bewusstsein. Dortmund wagte in der Schlussphase als erstes Team wieder mehr. Aubameyangs Kopfball aus kurzer Distanz konnte Rode auf der Linie stehend nicht mehr aufhalten.

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