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DFB-Pokal: 1. FC Kaiserslautern landet Coup - Wolfsburg im Halbfinale

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Wolfsburg im Halbfinale  

Lautern kegelt Leverkusen raus

13.02.2014, 07:19 Uhr | t-online.de

DFB-Pokal: 1. FC Kaiserslautern landet Coup - Wolfsburg im Halbfinale. Stefan Kießling im Duell mit dem Lauterer Jan Simunek. (Quelle: dpa)

Stefan Kießling im Duell mit dem Lauterer Jan Simunek. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Kaiserslautern hat die Sensation perfekt gemacht und Bayer Leverkusen aus dem DFB-Pokal geworfen. Der Zweitligist siegte völlig überraschend - aber verdient - mit 1:0 nach Verlängerung in der BayArena. Das entscheidende Tor erzielte Ruben Jenssen in der 114. Minute. Vorher hatte Mo Idrissou schon einen Strafstoß vergeben. "Es ist unglaublich, ein fantastisches Gefühl. Ich habe nur gedacht: Bleib ruhig", sagte der Torschütze nach der Partie.

"Insgesamt war der Sieg verdient. Jetzt freuen wir uns erst einmal", sagte der FCK-Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz. "Hut ab vor allen, die da heute auf dem Rasen waren."

In der Verlängerung avancierte der eingewechselte Mohamadou Idrissou zunächst zum Pechvogel, als er einen umstrittenen Foulelfmeter neben das Tor von Bayer-Schlussmann Bernd Leno setzte (98.). Seinen Lapsus machte der Lautern-Stürmer aber wieder wett, als er Jenssen vor dessen Siegtreffer perfekt mit einem feinen Querpass bediente. In der zweiten Runde hatten die Pfälzer in Hertha BSC bereits einen Erstligisten ausgeschaltet.

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Auch einen Seitenhieb auf die Frisur des Torschützen lässt er sich nicht nehmen. Video

Die Wölfe schalten Hoffenheim aus

Der VfL Wolfsburg gewann derweil mit 3:2 (2:1) bei der TSG Hoffenheim und darf somit ebenfalls weiterhin vom Endspiel in Berlin träumen. Mann des Tages im Kraichgau war Ricardo Rodriguez, der gleich zwei Elfmeter (26. und 44. Minute) verwandelte und in der 70. Minute mit Gelb-Rot vom Platz flog. "Kompliment an die Mannschaft. Wir haben das sehr gut hinbekommen", sagte der gut aufgelegte VfL-Torwart Diego Benaglio.

Firmino hatte zwischenzeitlich für die Hausherren (38.) ausgeglichen und in der Nachspielzeit noch einmal verkürzt. Den dritten Treffer für die Niedersachsen erzielte Bas Dost (64.), diesen konnten die Sinsheimer trotz einer Schlussoffensive letztlich nicht mehr ausgleichen. "Wir sind nochmal gut zurückgekommen. Wir haben tollen Fußball gespielt. Leider hat es nicht gereicht", sagte 1899-Stürmer Kevin Volland bei Sky.

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Im dritten Viertelfinale fegte der FC Bayern den Hamburger SV mit 5:0 (2:0) vom Platz und komplettierte somit das Halbfinal-Quartett.

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