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Sammer beschwört vor DFB-Pokalfinale Teamgeist beim FC Bayern

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"Für den anderen sterben"  

Sammer beschwört vor Pokalfinale den Bayern-Teamgeist

14.05.2014, 17:04 Uhr | sid, dpa

Sammer beschwört vor DFB-Pokalfinale Teamgeist beim FC Bayern. "Aufopfern für die Gruppe": Matthias Sammer heizt den FC Bayern vor dem Pokalfinale gegen BVB an. (Quelle: imago)

"Aufopfern für die Gruppe": Matthias Sammer heizt den FC Bayern vor dem Pokalfinale gegen BVB an. (Quelle: imago)

Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer hat vor dem Endspiel im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund (Samstag, ab 19.45 Uhr im T-Online.de Live-Ticker) vehement den Teamgeist beschworen. "Jeder muss bereit sein, im leistungssportlichen Sinne für den anderen zu sterben. Die Basiselemente werden sehr, sehr wichtig sein, wir müssen auch eine gewisse Bescheidenheit ins Spiel bringen", sagte der 46-Jährige. "Jeder muss alles für die Gruppe geben und sich aufopfern."

Das Team von Trainer Pep Guardiola benötige für einen Sieg "ein perfektes Umkehrspiel in beide Richtungen und ein starkes Zweikampfverhalten", betonte Sammer. Dazu müsse dann die individuelle Klasse kommen. Es werde auf Details ankommen, taktisch aber wohl keine Überraschungen geben. Wer die Favoritenrolle inne habe, interessiert Sammer nicht. "Wir brauchen eine Topleistung."

Sammer plant Gesamtanalyse

Bei den zuletzt nur selten überzeugenden Auftritten des Rekordmeisters seien "ein paar Dinge nicht so besonders" gelaufen. Sammer wolle aber die Defizite "nicht in den Mittelpunkt" stellen. Er betonte nochmals, dass mit dem Pokalerfolg aus "einer guten Saison, eine sehr gute" werden könne. Schon jetzt habe der FC Bayern in dieser Spielzeit "Rekorde für die Ewigkeit" aufgestellt.

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Das Finale in Berlin habe überdies für die zukünftige personelle Planung eine große Bedeutung. "Das Endspiel ist ein Teil einer Gesamtanalyse, deshalb gab es auch noch keine Entscheidungen. Samstag ist ein wichtiger Bestandteil dafür, wie sich jeder Einzelne in die Gruppe einbringt", sagte Sammer.

Ribéry wohl nicht in der Startelf

Teamgeist und Teamwork sind für den Sportvorstand auch entscheidender als das Personal. Franck Ribéry wird nach seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining wohl nur als Joker infrage kommen. Der Franzose berichtete, dass er sich nach überstandenen Rückenproblemen gut fühle, aber nicht fit genug für die Startelf. "Für 90 Minuten ist es schwierig", erklärte er. Die Einsätze des angeschlagenen Vize-Kapitäns Bastian Schweinsteiger und des nur individuell trainierenden Thiago sind weiter offen.

"Diese drei Spieler sind absolute Weltklassespieler. Ob sie uns 20 Minuten, 30 Minuten oder gar nicht zur Verfügung stehen, spielt am Samstag keine Rolle", erklärte Sammer jedoch.

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