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DFB-Pokal: Mainz blamiert sich bei Drittligist Chemnitz

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Wahnsinnsspiel im DFB-Pokal  

Mainz blamiert sich bei Drittligist Chemnitz

15.08.2014, 22:29 Uhr | t-online.de

DFB-Pokal: Mainz blamiert sich bei Drittligist Chemnitz. Yunus Malli vom FSV Mainz 05  (Quelle: dpa)

Yunus Malli kann es noch nicht fassen: Der FSV Mainz 05 ist ausgeschieden. (Quelle: dpa)

Der FSV Mainz 05 hat sich in der der ersten Runde des DFB-Pokals beim Chemnitzer FC kräftig blamiert und ist nach dem 9:10 (5:5, 3:3, 1:0) nach Elfmeterschießen bereits ausgeschieden. Die Rheinhessen verspielten beim Drittligisten in einer unglaublichen Partie eine Zwei-Tore-Führung und stehen mit leeren Händen da. Ebenfalls draußen ist der 1. FC Nürnberg, der beim MSV Duisburg 0:1 (0:1) unterlage. Locker weiter ist dagegen Bayer Leverkusen, die Werkself gewann erwartungsgemäß mit 6:0 (4:0) beim Verbandsligisten Alemannia Waldalgesheim.

Für die Mainzer trafen in der regulären Spielzeit Niki Zimling (24. Minute), Shinji Okazaki (49.) und Ja-Cheol Koo (73.). Anton Fink hatte den CFC zwischenzeitlich per Doppelpack (50./53.) wieder ins Spiel gebracht. Niko Bungert sorgte kurz vor Ende per Eigentor für die Verlängerung (87.). Dort brachte Markus Ziereis (103.) den Außenseiter in Führung,

Mainz konterte durch Bungert (109.). Der Treffer von Marco Kehl-Gomez (119.) brachte noch nicht die Entscheidung, weil Johannes Geis mit einem Wahnsinns-Treffer aus der eigenen Hälfte für das Elfmeterschießen sorgte. Dort wurde dann Torwart Philipp Pentke zum Helden. Er hielt den Elfmeter von Gonzalo Jara. "Wir haben bis zum 2:0 ein gutes Spiel gemacht. Danach hatten wir große Abwehrprobleme", stellte 05-Trainer Kaspar Hjulmand enttäuscht fest.

Nürnberg im Tief

Nürnberg verlor nur vier Tage nach der 1:5-Klatsche im Derby bei der SpVgg Greuther in Duisburg das nächste wichtige Spiel. Das Tor erzielte Zlatko Janjic schon früh per Foulelfmeter (11.). Valerien Ismael verliert dennoch nicht den Mut. "Das müssen wir jetzt analysieren. Wir haben eine junge Mannschaft, die müssen wir aufbauen. Wir sitzen alle in einem Boot", sagte der Trainer bei Sky.

Kießling mit Fünferpack

Bayer Leverkusen kann auch in der neuen Saison mit Stefan Kießling rechnen. Der Stürmer schoss sein Team fast im Alleingang in Runde zwei. Der 30-Jährige markierte die ersten fünf Tore (2./24./31./41.59.) für den Champions-League-Aspiranten. Nach einer guten Stunde wurde er durch Josip Drmic ersetzt. Heung-Min Son markierte den Endstand (82.).

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