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DFB-Pokal: Zweitligist Bochum haut den VfB Stuttgart raus

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Nächste Pokalsensation  

Zweitligist Bochum haut den VfB Stuttgart raus

16.08.2014, 21:58 Uhr | t-online.de

DFB-Pokal: Zweitligist Bochum haut den VfB Stuttgart raus. Doppelpack: Bochums Simon Terodde wird zum Matchwinner. (Quelle: dpa)

Doppelpack: Bochums Simon Terodde wird zum Matchwinner. (Quelle: dpa)

Zweiter Tag im DFB-Pokal, zweite Sensation: Nach dem FSV Mainz streicht auch Bundesligist VfB Stuttgart schon in der 1. Hauptrunde des Wettbewerbs die Segel. Die völlig indisponierten Schwaben rutschten beim Zweitligaspitzenreiter VfL Bochum mit 0:2 (0:1) aus.

Ansonsten kamen alle Favoriten weiter, obwohl sich einige gegen die unterklassigen Teams schon ganz schön strecken mussten.

Sippel rettet die Roten Teufel

Der 1. FC Kaiserslautern etwa: Der Zweitligist musste beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden zwar ins Elfmeterschießen, behielt aber mit 5:3 (0:0, 0:0) die Oberhand. Torhüter Tobias Sippel parierte gegen Wiesbadens Sebastian Mrowca, das reichte für die Roten Teufel fürs Weiterkommen. In der regulären Spielzeit und der Verlängerung waren keine Treffer gefallen.

Auch Zweitligist FSV Frankfurt rettete sich erst nach zwei Sonderschichten in die nächste Runde. 8:7 (3:3, 2:2, 1:2) hieß es nach Elfmeterschießen beim Regionalligisten Sportfreunde Siegen. Die Gäste mussten in der kompletten Verlängerung mit zehn Mann auskommen, nachdem Marcel Kaffenberger unmittelbar vor Ende der regulären Spielzeit wegen einer Notbremse Rot gesehen hatte. Dort blieb FSV-Keeper Patrick Klandt vier Mal Sieger im Duell gegen den Schützen und avancierte damit zum Helden.

Eintracht Frankfurt gewann das erste Pflichtspiel unter seinem neuen Trainer Thomas Schaaf, und zwar mit 2:0 (1:0) bei FC Viktoria 1899 Berlin. Nach dem Führungstreffer durch Haris Seferovic schon in der neunten Minute fiel dem Bundesligisten aber lange Zeit nicht mehr viel ein. Erst in der Nachspielzeit machte Joker Alex Meier gegen den Regionalligisten alles klar.

Kickers bereiten Dortmund phasenweise Kopfzerbrechen

Borussia Dortmund setzte sich zum Auftakt mit 4:1 (1:0) bei den Stuttgarter Kickers durch. Der Finalist der Vorsaison hatte allerdings trotz Pausenführung einige Mühe mit dem frechen Drittligisten. Nach dem Treffer von Henrich Mchitarjan nach einer halben Stunde ließen die Westfalen die Zügel etwas schleifen und konnten von Glück reden, dass die Schwaben drei, vier wirklich gute Chancen ungenutzt ließen. Nach dem Wechsel machten Pierre-Emerick Aubameyang mit einem Doppelpack sowie Adrian Ramos für den BVB alles klar. Die Kickers belohnten sich für eine starke Leistung immerhin mit dem verdienten Anschlusstreffer durch Randy Edwini-Bonsu.

Hannover 96 hatte beim 3:1 (1:0) gegen den FC Astoria Walldorf mehr Schwierigkeiten, als es das Ergebnis vermuten lässt. Weil Marcelo kurz vor der Pause zu einer Notbremse gegen Walldorfs Nicolai Groß gezwungen war, spielten die Niedersachsen mehr als eine Hälfte in Unterzahl und mussten zwischenzeitlich auch den Ausgleich kassieren. Am Ende ging dem Regionalligisten aber die Luft aus.

Gladbach wankt nur einige Minuten

Bundesliga-Rückkehrer 1. FC Köln brauchte eine Halbzeit Anlauf, ließ dann beim 4:0 (0:0) über FT Braunschweig nichts anbrennen. Hertha BSC machte sich beim 4:2 (2:0) bei Viktoria Köln einige Zeit lang selbst das Leben schwer: Die Berliner lagen gegen den Regionalligisten schon klar mit drei Treffern vorne, aber ließen die Amateure zwischenzeitlich wieder ganz nah rankommen. Borussia Mönchengladbach musste beim 3:1 (2:1) beim FC Homburg nach dem Ausgleich einige Minuten lang zittern, doch noch mit dem Pausenpfiff ging der Bundesligist wieder in Führung, damit war das Spiel zugunsten des Favoriten durch.

Zweitligist FC St. Pauli ließ beim 3:1 (2:0) in seinem Duell mit Optik Rathenow keinerlei Zweifel aufkommen. Die Hamburger lagen beim Oberligisten in Brandenburg schon nach einer halben Stunde mit zwei Toren vorne und brachten den Vorsprung sicher ins Ziel. Auch Greuther Fürth gewann ohne größere Probleme beim SV Waldkirch mit 3:0 (0:0). Bundesliga-Absteiger Eintracht Braunschweig dagegen quälte sich zu einem 1:0 (0:0)-Sieg beim Bremer SV.

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